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  NSU-Prozess: Die Angeklagte Beate Zschäpe (im grauen Sakko) im Gerichtssaal in München
  Halit Yozgat, geboren 1985 in Kassel, ermordet mit 21 Jahren in  seiner Heimatstadt
  Halit Yozgat, geboren 1985 in Kassel, ermordet mit 21 Jahren in  seiner Heimatstadt
  Das Kasseler Internetcafé kurz nach dem Mord an seinem Besitzer Halit Yozgat im Jahr 2006
  Errang vor dem Bundesverfassungsgericht einen Sieg über den Verfassungsschutz: der Linken-Abgeordnete Bodo Ramelow.
  Die Eltern des ermordeten Halit Yozgat erwarten den Beginn eines weiteren Verhandlungstages beim NSU-Prozess in München. Im Mittelpunkt steht die Aussage des Verfassungsschützers Andreas T.
  Haben heute den aktuellen Verfassungsschutzbericht vorgestellt: Innenminister Hans-Peter Friedrich (l.) und Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen
  "Nicht jeder Mitarbeiter braucht für seine Tätigkeit einen Zugang zum Internet. Dennoch wird es immer wichtiger für unsere Arbeit", sagt Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen.
  Fackelzug von Neonazis in Dresden: Die deutschen Verfassungsschützer planen offenbar, künftig weniger V-Leute anzuwerben.
  Neonazis vor dem Bahnhof Neustadt in Dresden. Das es in Gefängnissen ein Netzwerk von rechtsextremen Straftätern gibt, wurde in dieser Woche bekannt.
  Zu viele Nazis, zu wenig Gegenbewegung
  Zeremonie des Ku-Klux-Klan in Martinsville, Virginia. Die Verwicklungen baden-württembergischer Sicherheitsbehörden mit dem rassistischen Ku-Klux-Klan (KKK) haben eine größere Dimension als bisher angenommen
  Hat bundesweit Verfassungsschützer gegen sich aufgebracht: Der thüringische Innenminister Jörg Geibert (CDU).
  In Bedrängnis: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) muss erklären, was der Verfassungsschutz im Bund von der rechten Terrorzelle wusste.
  Der Chef des Landesverfassungsschutzes von Sachsen-Anhalt, Volker Limburg, hat sein Amt abgegeben
  Fritsche konnte 2003 "keine Absichten" für "einen bewaffneten Kampf aus der Illegalität" erkennen
  Zwischen den Fronten: Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) bekommt bei seiner geplanten Verfassungsschutzreform reichlich Gegenwind
  Das Emblem des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Am Dienstag beraten die Innenminister von Bund und Ländern über eine Reform der ins Gerede gekommenen Behörde
  Der frühere Thüringer Verfassungsschutz-Chef Helmut Roewer (l) vor den Neonazi-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages in Erfurt
  Seine Tage als Verfassungsschutzchef sind gezählt. Heinz Fromm muss kurz vor seinem Ruhestand vor den NSU-Untersuchungsausschuss.
  Muss seinen Hut nehmen: Thüringens Verfassungsschutzpräsident Thomas Sippel
  Menschen trauern am Tatort um den 2006 von Mitgliedern einer Neonazi-Zelle getöteten Halit Yozgat
  Sie bildeten die Zwickauer Zelle: Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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