Startseite
  Nach der Ausweitung soll die Polizei auf 240 der rund 5400 Bahnhöfe der Deutschen Bahn auf Videoaufzeichnungen zurückgreifen können
  Die Deutsche Bahn will mehr Geld in die Videoüberwachung an Bahnhöfen investieren
  An welchen Bahnhöfen die neuen Sicherheitskameras installiert werden, steht erst in den kommenden Wochen fest
  Ginge es nach Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich müsste der Videoschutz "vor allem im Bereich der Bahnhöfe als besonders neuralgischen Punkten" verstärkt werden
  Werden in diesem Leben vermutlich keine allerbesten Freunde mehr: Innenminister Hans-Peter Friedrich und Verfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle.
  Ginge es nach Wolfgang Bosbach und Hans-Peter Friedrich, sollten in Deutschland mehr Überwachungskameras zum Einsatz kommen
  Mit Videokameras wie dieser am Bonner Hauptbahnhof lassen sich aus Sicht der Sicherheitsbehörden Terrorverdächtige besser überwachen
  Will mehr Videoüberwachung: BKA-Chef Jörg Ziercke
  Heimliche Videoüberwachung im Büro soll verboten werden. Datenschützer kritisieren den Gesetzentwurf von Union und FDP trotzdem.
  Heimliche Videoüberwachung im Büro soll verboten werden. Datenschützer kritisieren den Gesetzentwurf von Union und FDP trotzdem.
  Offene Videoüberwachung darf es auch zukünftig geben. Sie kann laut des neuen Gesetzes ausgweitet werden.
  "Die freuen sich sogar, wenn Videobilder ihrer Taten in der ganzen Welt verbreitet werden": Eine Überwachungskamera am Kölner Hauptbahnhof.
  Abschreckende Wirkung: Videokamera vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, Bayern
  Bundesinnenministerium, Unionspolitiker und Polizeivertreter forderten nach dem versuchten Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof mehr Videoüberwachung in Deutschland
  Nach dem vereitelten Bombenanschlag von Bonn argumentiert Innenminister Friedrich für mehr Überwachung an öffentlichen Plätzen
  Zelle in der JVA Rottweil. Die deutsche Anti-Folter-Stelle prangert in ihrem neuen Bericht schlechte Haftbedingungen in zahlreichen Gefängnissen an
  Blumen und Polizei in Emden. In der Nähe des Tatortes, an dem am Samstag eine Elfjährige getötet wurde, treffen Spurensuche und Emotionen aufeinander.
  Blumen und Polizei in Emden. In der Nähe des Tatortes, an dem am Samstag eine Elfjährige getötet wurde, treffen Spurensuche und Emotionen aufeinander.
  Die Kameras auf der Reeperbahn dürfen wieder angeschaltet werden: Das Bundesverwaltungsgericht hat die Videoüberwachung gestattet
  Die Videoüberwachung der Hamburger Reeperbahn steht beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auf dem Prüfstand
  Ein Hinweis per Schild auf Videoüberwachung? Wenn es nach dem Einzelhandel ginge, soll der Arbeitnehmer nichts davon wissen, dass er beobachtet wird

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools