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  Freudenkuss nach dem Ja der Iren zur Homo-Ehe. In Deutschland sind Lebenspartnerschaften der klassischen Ehe noch nicht voll gleichgestellt
  Blumen und Kerzen für den verstorbenen Flüchtling vor dem Gebäude der sächsischen Landesvertretung
  Im Hof dieses Dresdner Plattenbaus war ein 20 Jahre alter Eritreer tot gefunden worden.
  Der Grünen-Politiker Volker Beck stellt Strafanzeige
  Kritisiert die CSU für ihre angebliche Nähe zu Pegida scharf: Linke-Parteichefin Katja Kipping
  Das Plakat, an dem sich die Meinungen scheiden
  Ein Asylbewerber, der gefesselt am Boden liegt; daneben zwei uniformierte Sicherheitsleute: Dieses Foto aus dem Flüchtlingsheim in Burbach und ein Video machten den Skandal publik.
  Wahlkampftechnisch kommt ihnen die Aufarbeitung pädophiler Verstrickungen äußerst ungelegen: Volker Beck (l.), parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen und Parteichef Jürgen Trittin (r.)
  Twitter ist eigentlich eine gute Möglichkeit für Politiker, mit Wählern in Kontakt zu treten. Eigentlich!
  Die NPD hilft unfreiwillig mit: Material der Amadeu-Antonio-Stiftung
  Im Gespräch: Papst Franziskus auf dem Rückflug von seiner Brasilienreise.
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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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