Startseite
  Die britische Königin Elizabeth II. und ihr Gatte grüßen die Berlinerinnen und Berliner am Straßenrand (1965). Foto: Konrad Giehr
  Menetekel Bremen: Nur noch rund 50 Prozent der Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab
  Die Entwicklung der Löhne dient als Basis für die Rentenanpassung
  "Gemeinschaftswerk Aufschwung Ost" steht 25 Jahre nach der Einheit recht verwittert in Magdeburg
  Montags in Leipzig: Brennende Mülltonnen am Rande der Legida-Demo
  Die Bertelsmann-Stiftung stellt eine Studie zu den Unterschieden bei der Beschäftigung von Frauen in Ost- und Westdeutschland vor
  Holger Witzel hisst die weiße Fahne. Kapitulation oder Tempo-Ersatz für Heulsusen aus dem Westen?
  Eine Stimme Mehrheit: SPD, Grüne und Linke wollen Ramelow zum Regierungschef in Thüringen machen
  Seit 25 Jahren gibt es die DDR nicht mehr - doch Relikte wie das Sandmännchen haben in der Bundesrepublik inzwischen Kultstatus
  Die meisten Adoptionen gibt in Patchwork-Familien: Mehr als die Hälfte der Kinder wurde von Stiefeltern angenommen, also von neuen Partnern ihrer leiblichen Väter oder Mütter
  Ein Ballon von Coca-Cola fliegt beim Fest zum Tag der Deutschen Einheit am 03.10.2013 am Brandenburger Tor. Noch Fragen?
  Abkühlen war für viele Menschen gestern angesagt
  In vielen Bundesländern fordern Schüler und Eltern nach wie vor die Rückkehr zu G8. Die verkürzte Schulzeit wurde nie konsequent angepasst - dementsprechend unbeliebt ist sie.

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

Partner-Tools