Startseite
  Das blutverschmierte Hemd, die Hose und Schuhe des Verstorbenen liegen vor dem Neptunbrunnen in Berlin. Jetzt wird diskutiert, ob der Schuss auf den Mann gerechtfertigt war.
  Hessische Justizbehörden haben ein rechtsradikales Netzwerk in Gefängnissen aufgedeckt. Das Zentrum der Aktivitäten liege nach Angaben des hessischen Justizministeriums in Hünfeld.
  Der Gedenktag sollte zur Erinnerung an die März-Revolution von 1848 und die ersten freien Volkskammerwahlen von 1990 (hier Wahlplakate unterschiedlicher Parteien in Dresden) eingeführt werden
  Der Zwickauer Neonazi-Zelle um Uwe Mundlos (l.), Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe werden zehn Morde angelastet
  Der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Heinz Fromm, wird in der Sitzung des Neonazi-Untersuchungsausschusses des Bundestags als Zeuge vernommen
  Sie bildeten die Zwickauer Zelle: Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.
  Blumen und Bilder am Gedenkstein für Michele Kiesewetter - Polizei lanciert neue Verdachtsmomente
  Umweltminister Norbert Röttgen (r.) stellt gemeinsam mit RSK-Chef Rudolf Wieland den Bericht zur Reaktorsicherheit vor
  Laut, grün, angriffslustig: Renate Künast

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

Partner-Tools