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  Michèle Kiesewetters Bild wird von Kollegen während eines Trauerzugs in Böblingen getragen (30. April 2007)
  Zerstörte Wohnung der NSU-Terrorzelle in Zwickau: Wie hat Beate Zschäpe vom Tod Böhnhardts und Mundlos' erfahren?
  Ein bengalischer Tiger liegt auf der Ladefläche eines völlig maroden Lastwagens, den die Polizei bei Großzöbern in Sachsen gestoppt hatte
  Die Angeklagte Beate Zschäpe im Juni im Gerichtssaal des Oberlandesgericht in München, wo der Prozess um die Morde und Terroranschläge des NSU stattfindet
  Vor dem Oberlandesgericht München muss sich Beate Zschäpe wegen Mordes verantworten
  Ein Nachbar beschreibt sie als "liebe, gute Nachbarin": Das Gericht befragt am 27. Prozesstag mehrere Zeugen zu der NSU-Hauptangeklagte Beate Zschäpe
  Der Angeklagte Holger G. im Münchner Gerichtssaal: Gestanden wie eine "Kröte".
  Die im NSU-Prozess angeklagte Beate Zschäpe zeigte sich nach dem Suizid ihrer Komplizen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gegenüber Polizeibeamten erstaunlich offen
  Polizisten untersuchen im November 2011 in Zwickau die Überreste des Hauses der rechtsextremen Terrorzelle, das bei einer Explosion zerstört wurde.
  Foto aus vergangenen Zeiten: Werner Lang, früherer Chefkonstrukteur im Sachsenringwerk Zwickau, posiert 1997 in Zwickau zwischen einem Schnitt-Modell eines 500er Trabants
  Die Angeklagte Beate Zschäpe. Im Prozess will sie sich nicht äußern - jetzt ist offenbar ein Brief aufgetaucht, den sie an einen anderen Gefangenen geschrieben hat.
  Die Passauer Innenstadt steht unter Wasser. Ein junger Mann bringt mit seinem Kanu eine ältere Dame in trockeneres Gebiet.
  Mit Regenschirmen bewaffnet beobachten Spaziergänger in Landsberg (Bayern) die steigenden Fluten des Lech
  Einsatzkräfte der Feuerwehr versuchen im Schlosshof von Wasserschloss Klaffenbach in Chemnitz (Sachsen) die Hochwassersituation unter Kontrolle zu bringen.
  Beate Zschäpe neben ihren Anwälten, Wolfgang Heer (l) und Wolfgang Stahl.
  Vom Oma-Kind zur mutmaßlichen Neonazi-Terroristin: Beate Zschäpe soll bei ihrer Flucht aus Zwickau eine Unterstützerin gehabt haben
  Sachsens früherer Verfassungsschutzchef Reinhard Boos sagt in Dresden als Zeuge im Landtags-Untersuchungsausschuss aus
  Bergeweise wurden Akten aus dem Bereich Rechtsextremismus nach der Enttarnung der Zwickauer Terrorzelle vernichtet. "Alles Routine" heißt es in einem Bericht.
  Auf Mitglieder der Berliner Bandidos wurde im Juli geschossen. Eine dabei sichergestellte DNA-Spur wurde auf beim Terrortrio gefunden.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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