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Was darf's denn sein: Kipping und Schwabedissen, eine weibliche Doppelspitze? König Bartsch aus dem Osten? Oder grätschen die Lafoknechts noch irgendwo rein? Ein Überblick.
Im Machtkampf der Linken soll nun eine weibliche Doppelspitze die Partei aus der Krise führen: Vizeparteichefin Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen kündigten in Hannover ihre gemeinsame Kandidatur für die beiden Vorsitzenden-Posten an.
Die Linken-Politikerinnen Katja Kipping und Katharina Schwabedissen wollen mit ihrer gemeinsamen Kandidatur für die Doppelspitze der Partei die widerstreitenden Flügel versöhnen.
Die Linken-Politikerinnen Katja Kipping und Katharina Schwabedissen wollen mit ihrer gemeinsamen Kandidatur für die Doppelspitze der Partei die widerstreitenden Flügel versöhnen.
Trotz Lafontaines Rückzug geht die Krise bei der Linken weiter. Die stellvertretende Vorsitzende Katja Kipping und die NRW-Landeschefin Katharina Schwabedissen kämpfen gemeinsam um den Parteivorsitz. Fraktionsvize Dietmar Bartsch hält an seiner Kandidatur fest.
Im Machtkampf der Linken soll nun eine weibliche Doppelspitze den Weg aus der Krise weisen: Die stellvertretende Parteivorsitzende Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen treten "als Team" für die Posten der beiden Parteivorsitzenden an, wie aus einem Aufruf von Linken-Politikern hervorgeht.
Im Machtkampf der Linken soll nun eine weibliche Doppelspitze den Weg aus der Krise weisen: Die stellvertretende Parteivorsitzende Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen treten "als Team" für die Posten der beiden Parteivorsitzenden an, wie aus einem Aufruf von Linken-Politikern hervorgeht.
Oskar Lafontaine hat überreizt. Im Machtkampf mit Fraktionsvize Dietmar Bartsch um den Vorsitz der Linken hat er sich überschätzt und muss sich nun geschlagen geben.
Das Comeback des früheren Linke-Chefs Oskar Lafontaines ist gescheitert. Der 68-jährige Saarländer erklärte am Dienstag seinen Verzicht auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz - nachdem Bundestags-Fraktionschef Gregor Gysi ihm am Montag seine Unterstützung entzogen hatte.
Nach dem Verzicht von Oskar Lafontaine auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz hat Linke-Chef Klaus Ernst ein weibliches Führungstandem ins Gespräch gebracht. Möglicherweise brauche die Linke nun eine Frauenspitze, sagte Ernst am Dienstag auf einer Regionalkonferenz in Berlin.
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