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"BuBernd" Schlömer motiviert die Piraten

Bernd Schlömer gibt sich beim Piraten-Parteitag als Motivator. Erst kürzlich hatten Schlömers Kritiker eine Twitter-Kampagne gegen den Partei-Chef gestartet - und ihm den Mittelfinger gezeigt.

  Will seine Partei motivieren: Piraten-Chef Bernd Schlömer

Will seine Partei motivieren: Piraten-Chef Bernd Schlömer

Die Piraten mögen ihren Chef noch. Meistens jedenfalls. "Los, strengt euch an. Plakate hoch!", rief Bernd Schlömer am Samstag den rund 1150 Mitgliedern beim Parteitag in Neumarkt in der Oberpfalz zu. Im braunen St.-Pauli-Shirt mit dem Piraten-Totenkopf rannte er durch den Saal. Der "BuBernd" wollte schöne Bilder für die Fernsehkameras inszenieren. Hunderte hielten große Flyer mit dem Spruch "#Ich bin motiviert" hoch.

Eine Anspielung auf eine Twitter-Kampagne, die sich im Netz aus Protest gegen Schlömer gründete. Die Kritiker waren sauer, weil Schlömer in einem Interview die Motivation seiner Partei für den Bundestagswahlkampf angezweifelt hatte. Auf Twitter kursierte auch ein Foto, auf dem hessische Piraten dem Bundesvorsitzenden den Mittelfinger zeigten. Das fand Schlömer nicht witzig: "So beginnt eine Treibjagd gegen Menschen", twitterte er seinerzeit.

steh/DPA/DPA

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Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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