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Verteidigungsminister Franz Josef Jung unter Druck: Bei Abgeordneten und Soldaten wird der Ruf laut nach einem Mahnmal für die Gefallenen der Auslandseinsätze am Reichstag - und nach Veröffentlichung ihrer Namen. Der Bundestag sollte der Opfer durch Schweigeminuten gedenken. Aus stern Nr. 08/2007
Im Streit um einen möglichen Bundeswehreinsatz im Nahen Osten hat sich die Bundesregierung eingeschaltet. Sie will nächste Woche entscheiden. CSU-Chef Stoiber wird schon jetzt für sein vorschnelles "Nein" kritisiert.
Angesichts deutlicher Kritik von allen Seiten will Kanzlerin Angela Merkel den verheerenden Luftschlag in Afghanistan zügig untersuchen lassen. Zudem fordert sie eine neue Konferenz der Uno.
Großbritannien hat mehr als 200 tote Soldaten in Afghanistan zu beklagen, die Bevölkerung verlangt den sofortigen Rückzug. Nato-Generalsekretär Rasmussen zeigt sich dagegen weiterhin kämpferisch.
Frank-Walter Steinmeier fehlt das Schröder-Gen - allein deshalb wird er die Bundestagswahl verlieren. Der Alt-Kanzler aus Hannover hätte das gemacht, was die SPD-Basis erwartet: Ulla Schmidt gefeuert. Stattdessen wurschtelt der SPD-Kanzlerkandidat herum und präsentiert ein sehr blasses Wahlkampfteam.
SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier hat das Kompetenzteam vorgestellt, mit dem er Bundeskanzlerin Angela Merkel trotz desaströser Umfragewerte doch noch schlagen will. Überraschend im "Team Steinmeier" ist der hohe Frauenanteil. Der Mannschaftskapitän selbst predigte den "Aufbruch zum Besseren".
Gestolpert, aber nicht gefallen: Als Konsequenz aus der "Dienstwagen-Affäre" wird Ulla Schmidt dem SPD-Schattenkabinett aus eigenem Wunsch erst einmal nicht angehören. Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier hält der Gesundheitsministerin aber eine Hintertür offen.
Mit einer Trauerfeier haben die deutschen Soldaten in Afghanistan Abschied von ihren beiden getöteten Kameraden genommen. Der Kommandeur des Lagers würdigte den Einsatz der Soldaten, die perfidem Terror zum Opfer gefallen seien. Kritische Töne kommen unterdessen vom Bundeswehrverband, der die Bundesregierung für den Tod der Männer mitverantwortlich macht.
Nach dem tödlichen Zwischenfall an einem deutsch-afghanischen Kontrollpunkt fordern einzelne Politiker das Ende des Bundeswehreinsatz am Hindukusch. Im stern.de-Interview sagt SPD-Parteivorstand Niels Annen, warum er gegen so reflexartige Reaktionen ist - und was die Nato versäumt.
Es war eine historische Veranstaltung: Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik sprachen Bundeswehrrekruten ihr Gelöbnis vor dem Reichstag. Höhepunkt der Feier war eine Rede von Altkanzler Helmut Schmidt - die trotz aller Vorkehrungen nicht ganz ohne Störungen ablief.
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