Der Bahn-Reiseverkehr läuft auch zwei Tage nach dem Orkan "Kyrill" noch nicht reibungslos. Nun kritisieren Politiker und Fahrgastverbände das Krisenmanagement der Bahn; Konkurrenten hatten den Verkehr nicht eingestellt. mehr...
So teuer wie Orkan "Lothar" wird "Kyrill" wohl nicht werden, dennoch summieren sich die Schäden auf mindestens eine Milliarde Euro. Mit Geld nicht aufzuwiegen sind die menschlichen Opfer: 46 Tote sind zu beklagen, davon zwölf in Deutschland. mehr...
In der Nacht riss der erste schwere Sturm des Jahres einen tonnenschweren Stahlträger aus der Glasfassade des Berliner Hauptbahnhofs. Obwohl das Gebäude mittlerweile wieder frei gegeben wurde, bleibt die Frage, wie es zu einem solchen Unglück kommen konnte. stern.de hat nachgefragt. mehr...
Mit bis zu 200 Stundenkilometern ist der Orkan "Kyrill" über Deutschland und Europa hinweggefegt. Mindestens 29 Menschen - davon zehn in Deutschland - kamen ums Leben. Der komplette Zugverkehr in Deutschland wurde lahm gelegt. Es gibt Schäden in Milliardenhöhe. mehr...
Der Berliner Hauptbahnhof ist ein nagelneues Gebäude, dennoch riss der erste schwere Sturm des Jahres einen tonnenschweren Stahlträger aus der Glasfassade. Wie durch ein Wunder gab es keine Verletzten. Am Mittag soll der Bahnhof wieder geöffnet werden. mehr...
Sturm "Kyrill" ist zwar weitgehend abgezogen, doch Bahnreisende werden auch am Tag danach noch die Auswirkungen spüren. Ein fahrplanmäßiger Verkehr sei sowohl im Nah- wie Fernverkehr völlig ausgeschlossen, heißt es bei der Bahn. Ähnliches gilt für den Flugverkehr. mehr...
Orkan "Kyrill" wütet in Deutschland: Mindestens sieben Menschen starben bei Unfällen. Deutschlandweit müssen Tausende Passagiere die Nacht am Bahnhof verbringen. In Bayern fällt morgen die Schule aus. mehr...
Drei Tote, Katastrophenalarm auf Spiekeroog, Flutwarnung für die Nordseeküste, Windgeschwindigkeiten von 191 Stundenkilometern: Der Orkan "Kyrill" fegt mit voller Wucht über Deutschland hinweg. stern.de zeigt die Bilder des Monstersturms. mehr...
Alle paar Jahre legt das IPCC einen Statusbericht zum Klimawandel vor - das Standardwerk für Klimaforscher. Bald wird das vierte, bislang geheime Mammutwerk, der Öffentlichkeit vorgestellt. Eins ist schon jetzt klar: Die Aussichten sind düsterer als beim letzten Bericht aus dem Jahr 2001. Von Thomas Langkamp mehr...
Dass dieser Winter stürmisch wird, hatten Klimaforscher erwartet. Grund ist, dass im Zuge der globalen Erwärmung auch die Ozeane immer wärmer werden - und die Brutstätte aller Stürme ist der Nordatlantik. mehr...
Temperaturen um 15 Grad Celsius, blühende Bäume, Schneemangel und schon wieder fegt ein Sturm übers Land. Alles nur Wetterkapriolen oder schon der Klimawandel? Klimaforscher Stefan Rahmstorf erzählt im stern.de-Interview, was uns zukünftig noch alles blühen wird. mehr...
In Orkanzeiten können Bäume zur Gefahr werden - sogar zur Lebensgefahr, wie das Mainzer Umweltministerium befürchtet. Vor Waldbesuchen in den nächsten Tagen wird gewarnt. Mitarbeiter der Forstverwaltungen machen sich auch Sorgen um die Bäume selbst. mehr...
Die Vorhersagen an der schleswig-holsteinischen Küste waren beunruhigend: Mit einem Katastrophenstab, geschlossenen Schleusentoren und der Freiwilligen Feuerwehr sollte der Sturmflut getrotzt werden. Die blieb aber aus - zum Glück. Von Thomas Krause, Friedrichskoog mehr...
Bremen sollte besonders hart von "Kyrill" getroffen werden, die Hansestadt liegt noch hinter der "Frontlinie" und gleich an der Küste. Zwölf Windstärken wurden erwartet. Aber nicht nur die Profis von Werder Bremen blieben gelassen. Eine Reportage von Jan Zier mehr...
Das Orkantief "Kyrill" hat Reisende an den Bahnhöfen der Republik stranden lassen. Tausende Pendler richten sich auf eine ungemütliche Nacht in Wartesälen ein. Die Stimmung unter den Bahnbrüchigen ist indes eine Überraschung. Von Monique Behrends, Hamburg mehr...
Der neue Berliner Hauptbahnhof besticht vor allem durch seine Glaskonstruktionen. Insgesamt hat der Hauptbahnhof fünf Ebenen. mehr...
Äste auf dem Auto? Dach abgedeckt? Fensterscheibe kaputt? Dann ist es Zeit, die Versicherung zu kontaktieren. stern.de gibt Tipps, was Geschädigte beachten müssen. Ersten Schätzungen zufolge hat "Kyrill" Schäden in Höhe von einer Milliarde Euro verursacht. mehr...
Wenn der Keller überschwemmt ist, das Dach leckt oder ein umgestürzter Baum die Einfahrt blockiert, stellt sich schnell eine zentrale Frage: Wer zahlt für die Schäden eigentlich? mehr...
Die jüngsten Sturmschäden in weiten Teilen Deutschlands sind nach Angaben von Verbraucherschützern in der Regel durch die üblichen Versicherungen gedeckt. mehr...
Er ist einer der teuersten Winterstürme der Geschichte: Acht Milliarden Euro wird der Monstersturm "Kyrill" die Versicherungsbranche kosten. Zudem hat er 62 Millionen Bäume umgeknickt - ein Schaden von einer Milliarde Euro. mehr...
Verkehrschaos nach "Kyrill" Kritik am Krisenmanagement der Bahn Aufräumen nach "Kyrill" "Den Fahrplan können wir vergessen" Orkan über Europa "Kyrill" fordert 46 MenschenlebenNeue Fragen
von didiX33: Hat jemand schöne Ideen für Wichteln? Ich habe ein Budget von 15? für einen guten Freund!
von senf-dazu-geben: Welches Amt kennt den Heiratstermin von Altvorderen?
von mongopapa: Katze frisst nicht
von cattolica: Beim Hochbooten bekomme ich neuerdings folgendes Fenster: TBIA: Die Daten sind unzulässig.
von elle55: Ich lehne das Erbe meiner Eltern ab. Muß ich Bestettungskosten und Wohnungsauflösung bezahlen?
von Gast 41191: alte Bekannte finden
von PorterC: So. Jetzt nervt's mich !
von Anna90: Kann mir jemand halbwegs günstige Unterkünfte in Madrid empfehlen?
22:34 Spitzen von Schwarz-Gelb ringen um Einigkeit
19:53 Linke um Geschlossenheit bemüht - Protest gegen Wahl Riexingers
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16:06 Lehrer fühlen sich schlecht auf Deutsch-Probleme vorbereitet
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