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Die Bundesregierung stellt ungeachtet aller Kritik keinen eigenen Antrag auf ein Verbot der NPD: Das Kabinett entschied nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert, anders als der Bundesrat nicht vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen, um ein Verbot der rechtsextremen Partei zu erwirken.
Die Bundesregierung wird keinen eigenen Antrag auf Verbot der rechtsextremen NPD beim Bundesverfassungsgericht stellen.
Die Bundesregierung wird nicht vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, um ein Verbot der rechtsextremen NPD zu erreichen.
Die Bundesregierung wird keinen eigenen Antrag auf ein Verbot der rechtsextremen NPD stellen.
Die Bundesländer wollen ihre Klage auf ein Verbot der rechtsextremen NPD noch vor Jahresmitte in Karlsruhe einreichen.
Die NPD wollte sich ihre Verfassungstreue bescheinigen lassen, doch das Bundesverfassungsgericht hat sich geweigert. Für ein mögliches Partei-Verbotsverfahren spielt die Entscheidung keine Rolle.
Die Bundesregierung streitet über einen möglichen eigenen Antrag auf ein Verbot der rechtsextremen NPD.
Bislang hatte sich die Bundesregierung beim NPD-Verbotsantrag skeptisch gezeigt. Jetzt fordert Innenminister Friedrich einen eigenen Antrag der Regierung. Doch der Koalitionspartner FDP hat Bedenken.
Nach langem Zögern hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) für einen eigenen NPD-Verbotsantrag der Regierung plädiert.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat für einen eigenen NPD-Verbotsantrag des Bunds plädiert.
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