Paintball-Verbot spaltet Große Koalition

14. Mai 2009, 18:36 Uhr

Nachdem SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz von einem möglichen Scheitern des Paintball-Verbots gesprochen hat, hält nun sein Bundestags-Kollege von der CDU dagegen. Reinhard Grindel sagte stern.de, der Prozess der Waffenrechtsverschärfung gehe wie geplant weiter.

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Gut 20.000 Paintball-Spieler sind in Deutschland in Vereinen organisiert©

Hat sich die Paintball-Gemeinde zu früh gefreut? Offenbar ist das geplante Verbot des Kampfspiels doch noch nicht vom Tisch - jedenfalls nicht aus Sicht von Unionspolitikern. Reinhard Grindel, der für die CDU im Innenausschuss des Bundestages sitzt, sagte stern.de: "Der Prozess der geplanten Waffenrechtsverschärfung geht wie geplant weiter." Neben anderen Maßnahmen hatten Innenpolitiker von CDU und SPD vorgesehen, auch Paintball zu verbieten. "Ich gehe davon aus, dass es bei der Vereinbarung mit der SPD bleibt", sagte Reinhard Grindel.

Zuvor hatte Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, davon gesprochen, dass das geplante Verbot in dieser Legislatur-Periode nicht mehr durchzusetzen sei. "Wir nehmen das jetzt vom Eis", sagte Wiefelspütz. Er befürworte das Verbot zwar weiterhin, aber viele Abgeordnete wollten dem nicht zustimmen. So erwäge man nun nur noch einen Entschließungsantrag, um Paintball näher zu prüfen. "Damit ist das Verbot erst einmal de facto vom Tisch."

Dieser Ansicht mag sich CDU-Politiker Grindel nicht anschließen: "Natürlich gibt es noch Diskussionsbedarf." So werde man die vorgesehenen Maßnahmen wie geplant in der nächsten Fraktionssitzung besprechen. "Bei uns gibt es gewichtige Stimmen, die für das Paintball-Verbot sind."

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Nach dem Amoklauf von Winnenden will die Regierung Paintball verbieten. Richtige Entscheidung?

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KOMMENTARE (10 von 26)
 
snoot (15.05.2009, 12:36 Uhr)
Dachte ich´s mir doch...
Da stampft eben wieder einer mit dem Fuß auf und sagt: "Ich will aber!"
Die gesamte Diskussion ist mittlerweile einfach nur noch albern, hier werden Wählerstimmen gegeneinander aufgerechnet... Eine Partei die derart tumbe Wahlkampfpolemik betreibt ist für mich auf keinen Fall wählbar.
Andy0402 (15.05.2009, 11:38 Uhr)
super fermi
Super Beitrag von Fermi.
@Alexthekid
Du findest es äußerst unethisch mit Waffenähnlichen Markieren aufeinander zu schießen? Was ist mit Sportarten, wo es das ZIEL ist, den anderen zu verletzten? Boxen beispielsweise? Ist das ethisch in deinen Augen?
Was ist mit Kampfsportarten wie KungFu, Karate, Kickboxen etc. ? Dort kämpft man um den GEGNER außer Gefecht zu setzen. Ja, mit Körperkraft. Aber das Verletzungsrisiko ist weitaus höher bzw. ist auf jeden Fall gegeben.
Das Bewusstsein in einem Kampf zu verlieren ist mit Sicherheit nicht sehr gesund.
Sind diese Sportarten für dich ethischer? Ja / Nein?
Selbst wenn nein:
Solche Vereine werden unter anderem auch gegründet, um Kids - die Probleme zu Hause, in der Schule, mit dem Gesetz etc. haben - von der Straße zu holen. Um sie zu motivieren. Um ihnen eine Perspektive zu geben.
Im Paintball kann ich mir sowas durchaus auch vorstellen. Es ist zwar ein teurer Sport, aber das soziale Umfeld (Freunde, Teamfähigkeit, Respekt vor anderen Teams etc.) wird dadurch sehr gesteigert.
Du hast gesagt:
Früher Völkerball, heute PB, demnächst E-Schocker.
Warum sollte es eine weitere Steigerung geben? Nicht die Kinder in der Schule spielen Paintball. Die sind immer noch bei Völkerball und anderen Spielen.
unethisch wäre es in deinen Augen dann wohl auch, wenn sich Kinder mit großen Wasserpistolen beschießen oder wie sehe ich das? Das sind ebenfalls Waffenähnliche "Pistolen". Und es kommt sogar was raus. Keine Farbe. Aber Wasser. Dafür sind die "Spieler" auch nicht 18-60, sondern gerade mal 5-14 Jahre alt....
Wie Fermi schon sagte: Durch dieses Verbot würde sich rein GAR NICHTS ÄNDERN, außer das die Politiker sich selbst auf die Schulter klopfen und sagen "Ach haben wir wieder toll Amok-Läufe verhindert" . Und das ist totaler Humbug.
Jeder sollte selbst entscheiden, ob dieser Sport für ihn ethisch oder nicht ethisch ist. Du wirst weder gezwungen daran teilzunehmen, noch in eine Halle zu gehen um es dir anzuschauen.
Ja, diese "Big Games" sind ein Problem. Die sehen aus wie richtige Kriegsszenarien.
Leider werden überall exakt diese Bilder mit den naturgetreuen Nachbildungen der Waffen gezeigt. Den richtigen Sport lässt man mal wieder außen vor.
fermi (15.05.2009, 10:43 Uhr)
...weiterdenken...

Betrachtet man das Töten bzw. das simulierte Töten als sittenwidrig (und das scheint man ja so zu sehen) kann ich die Schlußfolgerung verstehen. Aufgrund der gestellten Forderung Paintball zu verbieten muss ich allerdings folgendes feststellen.
1. Die Argumente mit dem "Cowboy und Indianer", Völkerball oder Abwerfball sind per se nicht damit zu vergleichen. Warum nicht? Naja weil es ja nur abstrakte Spiele sind, die in keinster Weise so real an die wahre Tötung erinnern, wie Paint Ball... Doch tut es das wirklich? Sind wir Menschen wirklich so blöd den Unterschied nicht zu begreifen zwischen Realität und Spiel?
Scheinbar sieht das die Arbeitsgruppe so in etwa. Sie müssen (besonders die Heranwachsenden , die bereits älter als 18 Jahre sind) genau davor beschützen, da sie noch zu "unerfahren" sind den Unterschied zwischen Spiel und Wirklichkeit zu erkennen... Tun sie das generell? Ich glaube nicht. Ich bezweifle sehr, daß generell die meisten "Paintballspieler" es nicht als Spiel betrachten und bedaure das geringe Vertrauen in den gesunden Menschenverstand.
2. Sehen wir doch mal in die Arbeitsweise des Gehirns an. Das Modell der Spiegelneuronen wird allgemeinen akzeptiert und beschreibt grob das empathische Mitfühlen beim Beobachten von anderen Menschen bzw. menschlichen Verhaltensweisen. Daraus resultiert, daß allein der Anblick von zwischenmenschlicher Gewalt genauso erfahren wird, wie direkte zwischenmenschliche Gewalt. Also wieso gibt es immernoch gewaltverherrlichendes Fernsehen (auf Einzelfälle der Presse will ich lieber gar nicht erst eingehen)? Wo liegt der Unterschied zwischen "Das ist doch nur ein Film..." und "Das ist doch nur ein Spiel..." ? Es gibt keinen für unser Gehirn. Unserer Psyche ist das gänzlich egal. Betrachte man nun die Zahl der Paintballspieler (~10 000) und die Zahl der "Gewaltfilm"-Zuschauer (~10 000 000) ergibt sich ein ziemlich verzerrtes Bild über Sinn und Unsinn einer solchen Verordnung und es erweckt den Eindruck hier eine gewisse Minderheit in ihren Freiheiten einzuschränken bzw. zu diskriminieren.
(Link: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MEDIEN/FernsehenGewalt.shtml)
Fazit:
Natürlich ist es im Interesse aller, daß menschliches Verhalten mit Tötungsabsichten verhindert werden kann. Aber kann man das wirklich? Ja. Aber zu welchem Preis? Einem Preis den keiner bezahlen würde: Verbot aller Schusswaffen, aller Kampfsportarten, aller gewaltverherrlichenden Medien. Ergo dem Verlust an Freiheiten, Privilegien, Grundrechten... Das tun wir nicht. Das wollen wir nicht. Weil... Ja weil wir uns an die Welt so wie sie ist gewöhnt, ja sogar gewählt haben.
Ein letztes Beispiel: Statistisch betrachtet sterben ca. 4500 Menschen auf unseren Straßen (p.a.), und weniger als 1000 Menschen durch Mord und Totschlag (davon nur ein Bruchteil mit Schusswaffen). Ist das wirklich nicht vermeidbar? Warum ist Autofahren weniger sittenwidrig? Ein Auto ist und bleibt aus statistischer Sicht eine Waffe... Ist das vermeidbar? Nicht perfekt aber bereits signifikant reduzierbar mit niedrigen Tempolimits...
Wollen wir das? Nein. Denn es ist unpraktisch und ein Luxus (Schnell vorankommen) den niemand aufgeben will. Somit ist jeder statistisch mitverantwortlich für den Tod von Tausenden, aber das macht ja nix... es ist viel bequemer so wie es ist.
Ausblick:
Politik fungiert in diesem Falle als ein beruhigendes Gewissen der großen Masse, was durch Reaktionismus vornehmlich das Gewissen der Gemeinschaft beruhigen soll und nicht mehr. Das Paintball-Verbot wird an der Anzahl der Morde und Amokläufen statistisch Nichts signifikant ändern, aber man hat wieder was gemacht und kann abends gut einschlafen.
Ein Individuum, ist immer unter gewissen Umständen bereit zu töten. Lasst es einfach nicht so weit kommen. Menschen brauchen Alternativen, und die bekommen sie durch eine gesunde Entwicklung der Psyche und die Fähigkeit über Probleme zu kommunizieren. Als soziales Wesen muß der Mensch sich auch als soziales Wesen fühlen können. Das soziale Umfeld hat niemals keine Schuld, aber ist am einfachsten in der Lage so etwas zu verhindern... und nicht irgendein Gesetzestext über Verbote.
1234eckstein (15.05.2009, 10:05 Uhr)
.
Die Aufgabe der Regierung ist es aber, das Volk zu vertreten, und nicht ihre eigene Meinung zu vertreten. Dass dieses Verbot nicht ganz im Sinne des Volkes ist, sieht man an den vielen Gegenstimmen.
Warum soll das ganze jetzt im Eilverfahren durchgebracht werden? Die Politik will jetzt zeigen, dass sie aufgrund des Amklaufs handelt, um die Wählerstimmen zu behalten. Aber wie Sie auch sagen, hat Paintball nix mit dem Amoklauf zu tun. Also ist es eine Frechheit, sich darüber keine ausführliche Meinung zu bilden und lange Recherchen und Gutachten zu erstellen.
Was Menschen für Waffen sensibilisiert ist allein der Umgang mit Waffen, und ein Markierer hat nun wirklich nicht viel mit einer scharfen Schusswaffe zu tun. Waffennarren wollen mit echten Waffen schiessen. Die gehen aber in den Schützenverein.
Dass die Ethik- und Moralpolizei wieder ihr Mundwerk aufreisst ist ja klar. Schiessen auf Menschen = Töten. Bei jedem Spiel denk ich mir auch immer: Boah, jetzt hab ich Lust wieder Leute zu töten...
alexthekid (15.05.2009, 09:44 Uhr)
völkerball.
Mann ich glaube Ihr wollt es nicht verstehen und Ihr könnt es nicht verstehen. Das es immer weiter getrieben wird früher hat man sich mit platzpatronen beschossen jetzt mit Farbkugeln und dem nächst mit kleinen elektroschockern... wie die sogenannten Skymarshals...
Bei Paintball beschließst man sich real und man wird auch echt getroffen bei platzpatronen kommt nichts an meines wissens.
Beim Völkerball spielt man mit der eigenen Körperkraft und wirft einen Ball und nimmt keinen KRIEGSÄHNLICHEN gegenstand wie eine Waffe. Es geht nun zum 100mal um den ethischen Aspekt den anscheinend einige nicht mehr in sich haben das man nicht auf einander schießst und auch nicht so tut als würde man das.
Es gibt auserhalb des Tuniersport genug verrückte die nach Mahlwinkel fahren und es gibt genausoviel TUNIERSPIELER die ebenfalls nach Mahlwinkel fahren und genug Sponsoren die Mahlwinkel sponsern und ebenfall den Tuniersport.
Man kann es einfach nicht trennen wie das hier angeblich alle wollen.
Die SPD lässt sich nur weichkochen weil Sie mal wieder Stimmen verliert von denen Sie sowieso schon fast keine mehr hat. Anstatt endlich mal der Gesellschaft ein Zeichen zu geben.
Andy0402 (15.05.2009, 07:29 Uhr)
Völkerball ist nichts anderes...
@Alexthekid
Sie sprechen davon, dass die Lust auf Paintball daher kommt, dass man aufgrund von PC-Spielen und der Gewaltverherrlichung im TV auf andere Menschen schießen möchte.
Diese Auffassung kann ich leider überhaupt nicht teilen. Was ist Paintball im Turnierformat? Oder auf den offiziellen Spielflächen wo nach Turnierart gespielt wird? Mit normalen - nicht umgebauten - Markierern, mit der normalen Ausrüstung (auf den meisten Plätzen sind Carmoflage, Rote Munition und umgebaute Waffen verboten).
Ich bitte Sie, sich an Ihren Sportunterricht früher zu erinnern. Dort haben Sie mit Sicherheit mal das tolle Spiel "Völkerball" gespielt. Ein Spiel des Volkes. Und was wurde dort gemacht? Richtig => man wurde in 2 Teams auf 2 Feldern aufgeteilt und man hat sich mit einem Ball "abgeworfen" (auf einen anderen Menschen geworfen / geschossen) . Wer getroffen war musste "raus".
Was passiert beim Paintball? Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Spiel zu gestalten. Eine davon ist, alle gegnerischen Teammitglieder zu Markieren (Treffen). Es ist exakt das gleiche Spielprinzip wie beim Völkerball, nur, dass man Schutzausrüstung trägt damit es KEINE Verletzungen gibt, und man mit Farbkugeln schießt.
Was ist mit Räuber + Gendarme als Kind? Dort schießt man mit Platzpatronen + Wasserpistolen aufeinander. Auch das ist nichts anderes.
Paintball ist exakt das alles, in moderner Form. In Turnierform. Für Erwachsene.
Auch möchte ich betonen, dass das Durchschnittsalter laut der Medien um die 30 ist. Die Zielgruppe des PB. Nicht etwa die 18-Jährigen (wobei die natürlich auch gerne PB spielen).
Das Waffengesetz an sich muss verschärft werden - da hegt niemand Zweifel dran. 14 Jährige sollten nicht mit scharfen Waffen schießen dürfen. Waffen sollten besser untergebracht sein etc.
Aber unethisch ist PB meines Erachtens nach überhaupt nicht. Wir führen die Spiele, die wir in der Kindheit gespielt haben in die Professionalität über. Streß wird abgebaut, man betätigt sich körperlich bis an die Grenze.
PB ist ein Extremsport, welcher ungemein viel Spaß bereitet und den Teamgeist stark fördert. Nichts anderes.
alexthekid (15.05.2009, 01:02 Uhr)
....
Ja richtig in Zusammenhang mit Malhwinkel 100% Kriegs verherrlichend das brauch man auch gar nicht ab zu streiten. Und somit ist es auch Sitten widrig.
Der Turniersport wie er bei der DPL passiert ist sicher optisch weit entfernt davon nur bleibt da immer noch der ethischen Aspekt das andere Menschen auf andere schießen.
Und bitte wer soll mir das recht nehmen nicht mehr hin sehen zu dürfen wenn andere sich in Arme uniform zwängen und sich mit nach gebauten Aks oder ect zu beballern. Und auch so den ethischen Aspekt einfach weg zu blenden das ich meine Persönliche Meinung von einem Ideal einer vernünftigen Gesellschaft das man nicht auf Menschen simuliert schießt und auch nicht den Zeigefinger zur Pistole macht und auf jemanden zeigt. Das hat mir meine Mutter an erzogen.
Die Leute und ich sag nicht jugendliche an sich ich sage jüngere erwachsene sind scharf darauf sich zu beballern weil Sie es seit ihrer Jugend rund um die Uhr eingetrichtert bekommen haben durch VideoGames, Filme, Zeitungen ect.
Vor ein paar Jahr10ten wäre so was wie in Mahlwinkel sofort verboten wurden heute werden die Leute ja fast schon wieder für Waffen sensibilisiert und das darf unter keinen Umständen passieren.
Und ich will es für Sie auch noch einmal festhalten ich sehen es auch als Blödsinn an das Paintball ein Zusammenhang mit Amokläufern hat wie ich auch vorhin schon gesagt habe.
1234eckstein (15.05.2009, 00:23 Uhr)
.
Also geht es Ihnen in erster Linie um die Kriegsnachspieler und gar nicht um den Turnierpaintball? Das ließe sich ganz einfach regeln, kein Camo, keine Waffennachbauten, basta. Aber die Politik meint ja, der Paintballsport wäre auch sittenwidrig und kriegsverherrlichend.
Wenn der Bürger sowas nicht sehen will, darf er auch weggucken. Dazu hat jeder sein Recht.
Aber wenn die Leute so scharf auf Krieg sind, sollen sie sich doch lieber bei sowas austoben, als im realen Krieg. Der Mensch ist nunmal ein Jäger und Kämpfer, und diesen Urinstinkt wird er immer behalten.
alexthekid (14.05.2009, 23:59 Uhr)
.....
Es geht einfach um den ethischen aspekt. Und es ist absolut blödsinn das auf dem Biggame keine Szenarios nachgestellt werden. Es wird sogar geworben um Scenarios.
http://www.eurobiggame.de/de/scenariomanager.html
Weiter steht nichts dagegen seinen heimatland auf der Brust oder auf dem Armen zu flaggen.
Es geht einfach um das Bild das es darstellt. Ein Junger man mit Maske Markierer(Waffennachbildunggibt es auch in AK47 umbau) Sieht dann naja der echten AK schon ziehmlich ähnlich ~ Und dann steht er da mit Camoflage Uniform mit deutscherfahne... Das ist das bild was wir in diesem Jahrtausend noch öfters sehen wollen.
Ganz Deutschland dankte Schröder das keine deutschen Soltaten in den Irak ziehen müsste. Vergleichen Sie doch einmal bitte das verhältniss und das Bild vor Ihren Augen.
Auf der einen Seite der Mann mit maske und Markierer und auf der andern Seite der Rest des Volkes was keine Soldaten im Krieg sehen will..
Deutschland ist sicher in einigen dingen prüde und sicher gibt es in Deutschland einige Gesetzte und auch sachen in denen sich der Staat zuviel ein mischt. Aber der Staat hat das recht sich in dinge ein zu mischen die Krieg und teilweise waffen verherrlichen sind Stichwort AK47 Umbau für den Markierer.
Und ja richtig ich bin kein Deutsch Lehrer und sicher auch kein guter Freund der deutschen Rechtschreibung werde ich auch sicher nie im meinem Leben werden auch LRS genannt. Aber keine Angst ich hab es sehr weit gebracht.
Yragael (14.05.2009, 23:43 Uhr)
Es gibt nur eine logische Erklärung...
für diesen Schwachsinn, den unsere Politiker verzapfen: Die sind am koksen!!!! Die Qualität der vorgebrachten Argumentation seitens der Politik erinnert einen doch sehr an die Qualitäten eines Herrn Friedmann zu seinen "besten" Zeiten....
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