. .
Politik in Deutschland
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
13. Juni 2009, 20:35 Uhr

Saloon-Schießerei in der SPD

Die Republik lacht über einen vermeintlich lahmen Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier. Vor allem die SPD-Linke fürchtet eine Wahlschlappe. Dabei haben die Sozialdemokraten ein programmatisches Problem, schreibt Wolfram Weimer.

Frank-Walter, Steinmeier, SPD, Linke, Merkel, Europa, Wahl, Wolfgang, Wowereit, Andrea, Nahles, Sigmar, Gabriel, Franz, Müntefering, Debakel, Strategie

Außenminister Frank-Walter Steinmeier, nun Kanzlerkandidat der SPD, im September 2008 in Werder an der Havel© Markus Schreiber/AP

Über Frank-Walter Steinmeier politische Witze zu machen, ist derzeit so billig wie Österreich-Scherze im Weltfußball. Der Außenminister wirkt nach dem SPD-Debakel bei der Europawahl schwer angeschlagen. Während Angela Merkel so beliebt ist wie sonst nur Günther Jauch, die Sonne oder das Sandmännchen, fällt das politische Berlin plötzlich lästernd über die "Schlaftablette" Steinmeier her. Im Vergleich zu seinem Ziehvater Gerhard Schröder wirke er wie ein Hauskätzchen neben einem Löwen, wie ein Pfandbrief neben einem Turbo-Zertifikat, wie eine Nagelfeile neben einer Kettensäge.

In der SPD halten darum viele die Bundestagswahl schon für verloren. Müntefering mahnt zwar, man solle in einem hitzigen Saloon nicht auf den Mann am Klavier schießen. Doch das befolgt keiner mehr. Vor allem die Parteilinke schießt unter den Tischen aus allen Revolvern gegen "den letzten Schröderianer". Steinmeier solle jetzt "die Abschlussquittung für die Agendapolitik" kassieren, und dann stehe der Generationenwechsel ins Haus. Vor allem Wowereit, Nahles und Gabriel bereiten sich schon auf die Zeit nach Müntefering, Struck und Steinmeier vor. Hinter den Kulissen des Willy-Brandt-Hauses geht es bereits um die innerparteiliche, nach links drängende Macht nach dem 27. September.

SPD orientierungslos

Beim großen Abgesang auf Steinmeier übersehen manche, dass das Problem der SPD tiefer reicht. Denn während die Sozialdemokraten über die personale Fassade ihrer Präsenz streiten, brechen ihnen drei Fundamente weg.

Erstens verliert die SPD ihre klassischen Milieus. Die politisch formierte Arbeiterschaft Marke Kohlekumpel schwindet. Die mobile Dienstleisterschaft der Sorte Call-Center-Agent ist unpolitisch, häufig Nichtwähler. Der bürgerliche Mittelstand wählt weithin den Hybridmotor der deutschen Politik: Angela Merkel (Sozialdemokratin und Christdemokratin in einer Person). Die Aufsteiger und Tatmenschen streben zur FDP, das sentimentale Bildungsbürgertum optiert Grün. Was bleibt? Das frustrierte Prekariat, ostdeutsche Rechthaber und westdeutsche Linksideologen – die wählen die Linkspartei.

Zwischen einer Union, die in der Großen Koalition sozialdemokratisiert ist, und einer Linkspartei, die schamanenartig den Neosozialismus salonfähig macht, werden der SPD die Räume eng. Wie eingekeilt verliert sie den Verstand an die Merkel-Union, das Herz an die Lafontaine-Linke. Sie ist eine Art Wikipedia ihrer selbst geworden – sie referiert sich noch, lebt aber nicht mehr.

Die alte Masche zieht nicht mehr

Zweitens verlieren die Sozialdemokraten - noch stärker als Verortung und Halt - die Intellektuellen. "Der Geist steht links", hieß es bis in die achtziger Jahre. "Der Geist steht links, aber rechts bewegt er sich", tönte es seit den neunziger Jahren. Heute steht der Geist weder links noch rechts, er weht, wohin er will - nur immer seltener nach links. "Linke Intellektuelle" - das klingt heute nach unlustigen alten Herren, gestrig wie Gamaschen und Absinth. Wer aber die Intellektuellen nicht mehr erreicht, oder - wichtiger noch - von ihnen erreicht wird, der verliert rapide Deutungsmacht - die Vorstufe jedes realen Machtverlusts.

Das dritte Strukturproblem der SPD liegt in ihrem inneren Auftrag. Ihre historische Mission, eine sozial verfasste Demokratie und einen möglichst mächtigen Umverteilungsstaat zu etablieren, ist in Deutschland erfüllt. Übererfüllt sogar. Das Sozialstaatsboot wirkt eher überladen, sodass es hier und da schwergängig geworden ist, also eher erleichtert werden muss - was mit der Agenda 2010 Gerhard Schröders versucht wurde, die Partei aber in ein Richtungsdilemma stürzte. Im Herzen will die SPD noch mehr Staat, ihr Verstand aber sagt ihr, dass nach 100 Jahren etatistischer Expansion etwas weniger davon nun ganz vernünftig wäre.

Wo sind die Visionen

Hinzu kommt, dass die heutige Merkel-Republik eigentlich genau so ist, wie sich frühere Generationen der Sozialdemokratie ihr Traumland gemalt hätten. Darum ist die SPD zur defensiven, strukturkonservativen Formation geworden, sie wirkt ständig satt und pausbäckig, obwohl sie immer kleiner wird. Die Faszination des Wollens, die Magie der Verheißung ist ihr abhanden gekommen.

Verräterisch für dieses psychologische Dilemma ist das fehlende Modernisierungsversprechen der Partei. Sozialdemokratischsein hieß für eine lange Phase des 20. Jahrhunderts: auf der Seite des Fortschritts stehen. Seit zwanzig, dreißig Jahren aber haben sich die linken Parteien Europas vor allem als Retardierungsinstanzen profiliert. Sie wollen den Modernisierungsschub der Globalisierung im Wesentlichen bremsen, sind technologieskeptisch geworden und stehen damit nicht mehr aufseiten der avantgardistischen Evidenz. Man wittert um die SPD ein Milieu der Bedenken und Ängste, keines der Verheißungen und Visionen. Vor allem die Gewerkschaften wirken dabei wie steinerne Trutzburgen des Antimodernismus.

Es ist also nicht Frank-Walter Steinmeier, der die Partei von der stolzen Volkspartei zur "Heulsusentruppe" (Steinbrück) hat degenerieren lassen. Die SPD zerfällt nicht von oben, sondern von innen.

 
 
KOMMENTARE (10 von 28)
 
nightmare_online (16.06.2009, 13:34 Uhr)
Die neuesten Legenden von Herrn Weimer
Nachdem die Legende vom angeblichen Linksruck der SPD (der sich ausschliesslich durch das - waaaaahnsinnig linke - Befürtworten eines Mindestlohns (den es bekanntlich in mehr als 20 der 27 EU-Länder ebenso gibt wie in den bekanntlich linksextrem regierten USA ) äussert) nicht mehr greift, nachdem die Legende vom "Ypsilanti ist Schuld" bzw. "Beck ist Schuld" nicht mehr greift, müssen eben neue Legenden her. Und Herr Weimer ist ja einer der bekanntesten Legendenstricker dieses Landes, und sich nicht zu schade den albernsten Unfug auszudenken, um die Realität zu kaschieren.
Dabei ist diese ganz und gar banal: Eine SPD nach dem Muster der Agenda 2010, eine SPD der Schröders, Clements, Stones und Müntes ist schlicht und ergreifend überflüssig. Konservativ kann die CDU besser, neoliberal kann die FDP noch extremer. Und Sozial kann inzwischen jeder (abgesehen natürlich von Guidos Gesellen) besser.
Für die SPD gibt es nur eine Hoffnung, nicht völlig in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden: Eine drastische, gepfefferte, massive Niederlage bei der Bundestagswahl. Nur das eröffnet die Chance auf eine komplette Entsorgung der Agenda-Ritter und eine Rückbesinnung auf sozialdemokratische Positionen. Es ist nämlich KEIN Zufall das Horst Ehrenberg, sicher nicht gerade ein Vertreter des linken SPD-Flügels, heute Mitglied der AG "Sozialdemokraten in der SPD" ist. Und das die Forderungen Helmut Schmidts zur Regulierung der Märkte von der LINKEN in den Bundestag eingebracht wurden, und von der SPD abgelehnt wurden.
Westerle.Merkwelle (15.06.2009, 22:09 Uhr)
Nun fordert auch die SPD einen Mindestlohn - warum wohl?
Auch die die SPD will jetzt mit der Forderung nach einem flächendeckenden Mindestlohn von 7,50 Euro in den Bundestagswahlkampf ziehen. Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering behauptete, dass ein "flächendeckender Mindestlohn für alle" sein Ziel bleibt.
.
So, so. Welche eine unwürdige Demagogie. Der Mindestlohn könnte schon längst - seit 2005 - Realität sein. Seit den letzten Bundestagswahlen weist die SPD aber eine entsprechende Forderung der Linken als Populismus zurück, um sie - wie so oft - stückweise selbst zu übernehmen.
.
Das größte Husarenstück leistete sich die SPD allerdings im Juni 2007, als sie den Text ihres eigenen Flugblattesabgelehnt hat, weil eine glechlautender Antrag von der Linken im Bundestag gestellt wurde.
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=29284
.
Merke: Nur die Linke ist original sozial!
fubafan (15.06.2009, 14:05 Uhr)
Lafontaine Staatsfeind Nr. Eins - das sagt alles über die SPD-Führungsriege
Das Verhältnis der führenden SPD-Politiker zu der Partei Die Linke und insbesondere zu Oskar Lafontaine macht mehr als deutlich, dass es den SPD-Führungspolitikern nicht mehr um Inhalte geht, sondern nur noch um persönliche Animositäten und Macht. Lafontaine scheint der Staatsfeind Nummer Eins zu sein für die SPD-Führungspolitiker (keineswegs für die Basis oder gar für die Wähler). Das merkt man als Bürger und Wähler und macht man nicht mehr mit. Daran kann auch der Show-Parteitag nichts ändern.
Indem die SPD ein Bündnis mit den Linken auf Bundesebene ausschließt kann die Union die SPD ständig vorführen. Besser für die Union geht´s ja gar nicht: Sie kann wenn es reicht mit der FDP die Regierung stellen, wenn´s nicht reicht weitermachen in der großen Koalition. Eine andere Möglichkeit als die große Koalition gibt es rechnerisch nicht mehr für die SPD in die Bundesregierung zu kommen, wenn sie weiterhin jede Zusammenarbeit mit den Linken im Bund ausschließt.
Durch so ein Verhalten verbaut die SPD sich selbst jede Chance, eine soziale Politik zu realisieren. Mit Westerwelles FDP und den Grünen in einem Jamaika-Bündnis ist der Mindestlohn ausgeschlossen, eine neue Energiepolitik auch, ganz zu schweigen von der Bildung. Was bleibt ist eine schwarz-gelbe oder eine schwarz-rote Koalition.
Die Wahrheit ist doch: Der SPD fehlen charismatische Politiker (Steinmeier ist nichts anderes als ein Abziehbild von Schröder), die nicht für das Ego, sondern für Überzeugungen und Gerechtigkeit stehen. Lafontaine war so einer für die SPD, heute ist er es für die Linkspartei: charismatisch, erfolgreich, stellt die richtigen Fragen (ob er auch die richtigen Antworten gibt ist eine andere Frage) und stellt seine persönliches Fortkommen hinten an (würde er an Ämtern kleben wäre er sicher heute noch SPD-Vorsitzender und in der Regierung).
Anders als bei den momentanen SPD-Führungspolitikern lassen sich in Lafontaines politischen Leben, in seinen Parteitagsreden und in seinen Büchern über Jahrzehnte politische und inhaltliche Konstanten entdecken, populäre, aber scharf argumentierte Analysen. Schon immer fand man bei Lafontaine die Forderung nach einem Politikwechsel anstelle eines puren Regierungswechsels und seit jeher artikulierte er seine beständige Rüstungs- und Nato-Kritik. Und schon seit vielen Jahren kritisiert Lafontaine den globalen Kasinokapitalismus. Als Finanzminister unter Schröder hat er sich für jene finanzpolitischen Alternativen eingesetzt, deren europäische und globale Realisierung womöglich die jetzige Finanz- und Wirtschaftskrise verhindert hätten, obwohl sie zu der Zeit in der SPD, den Boulevardmedien und in Europa alles andere als mehrheitsfähig waren.
Sein Bestehen auf soziale Gerechtigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch sein ganzes Politikerleben.
Der Rücktritt als Finanzminister, der Austritt aus der SPD und sein Übertritt zu den Linken war politisch nur konsequent. Er hat nicht zuletzt auch damit deutlich gemacht, dass es ihm wirklich auf politische Inhalte und nicht - wie leider so weit verbreitet unter deutschen Politikern - auf politische Ämter und Posten ankommt.
Helmers (15.06.2009, 13:26 Uhr)
Sofort für Neuwahlen!
Die SPD sucht nun mit Gewalt Stunk, sie hat außerdem ihre Linkspresse in München und Berlin mit unverschämten POLEMIKEN UNTERHALB DER GÜRTELLINIE; SIEHE HORST SEEHOFER, aktiviert.
Würde deshalb eine vorgezogene Bundestagswahl, noch vor der Sommerpause, befürworten, dann vergehen der SPD ihre Drecksbeleidigungen und sie ist mit Sicherheit nicht mehr in der Regierung. Frau Merkel, hauen sie doch mal kräftig zusammen mit Horst Seehofer auf den Tisch, damit die Genossen merken, wo ihre Grenzen des Anstandes sind, mit Wahlkampf hat das nichts zu tun.
erichmonika (15.06.2009, 10:41 Uhr)
Dem kann man nicht zustimmen!
Wenn es eine Verhinderungspartei gibt,dann sind es doch die Grünen. Sie sind gegen alles, Gegen moderne Kohlekraftwerke, gegen moderne Verkehrssysteme, wenn es ihnen in den Kram passt sogar gegen den Bau von Altenheimen und gegen Fabriken sind sie auch. Das Schlimme ist, dass es in unserer Gesellschaft zu viele gibt, die diese Verweigerungshaltung unterstützen oder die selbst aus diesem Grund Grüne sind. Ich frage mich, ob diese Verweigerung - siehe Stuttgart 21 - der Grund ist, warum es bei uns wirtschaftlich bergab geht.
Nostradamus (14.06.2009, 19:55 Uhr)
Dem kann man nur zustimmen
Tragisch ist, daß die Pseudolinken hier im Forum auf derartig richtige Analysen nur reflexartig reagieren können.
Nur bei guten Freunden macht man sich die Mühe derart konstruktiver Kritik.
Steinmeier ist derzeit die einzige Option, die die SPD hat. Da die SPD aber einer orientierungs- und prinzipienlose von Opportunisten dominierte Partei von Königsmördern ist und sich nur selten und wenn, dann nur kurz hinter einem Mann sammeln kann, wird sie wohl weiter schrumpfen.
Die SPD leidet eben daran, daß die Masse der Sozialdemokraten im Jahr 2009 Menschen an der Einkommenshöhe von 1968 mißt und die Partei eben die der Bürokraten und Apparatschicks ist, die den Kontakt zu ihrer Zielgruppe verloren hat.
Mein Uropa war Sozialdemokrat, der Opa war Sozialdemokrat und der Vater war Sozialdemokrat. Ich bin Heimatloser, wie Millionen in diesem Land. Eben alle deren Einkommen hoch besteuert werden, die aber nie etwas besitzen werden. Lohnsklaven auch Dank der SPD.
audio001 (14.06.2009, 17:21 Uhr)
Das gilt nicht nur für die SPD...

Würde in Deutschland soviel über Westerwelle, Merkel, Steinmeier (und wie sie alle heißen...) diskutiert werden, wenn es eine echte Alternative zu der eingefahrenen Politik unserer Parteien und ihren sogenannten Spitzenkandidaten gebe!
Ich glaube nicht!
D.h. unser Problem in Deutschland ist im Grunde genommen durch die Tatsache begründet, dass die Parteien allesamt (aus welchen Gründen auch immer?), es bislang nicht geschafft haben, politische Spitzenleute hervorzubringen denen man Erstklassigkeit uneingeschränkt zutraut!
Das Problem der SPD ist das gleiche, welches andere Parteien gleichfalls mit sich herumschleppen! Der einzige Unterschied; die SPD wird derzeit medial aufbereitet, die anderen nicht!
Auf den Punkt gebracht: Welcher wählende Bürger traut eigentlich überhaupt noch einer der im Bundestag vertretenen Parteien die Fähigkeit zur Gestaltung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Politik für Deutschland zu?
ganzbaf (14.06.2009, 17:07 Uhr)
Helmut war auch...

nur ein Seeheimer. (Gründungsmitglied.)
beerenstark (14.06.2009, 15:32 Uhr)
sehr gut argumentiert.
wahrlich, die SPD in der Krise. Noch ist etwas Halt vorhanden. in dem Moment wo die Abwirtschafter, wie Wowereit, Nahles, Gabriel und weitere die Richtung der SPD bestimmen, zeigt sich, wie unwichtig die SPD geworden ist. Sie wird dann zum Junior-Partner der Grünern. Vorausgesetzt die lassen sich auf das Geschwätz von Nahles und Wowereit ein. Willy. Willy, Helmut, Helmut- gebt mir meine alte SPD wieder. Verschont mich von Nahles und Freunden.......
jetrabbit (14.06.2009, 13:49 Uhr)
wachsfiguren kabinet der dinos
ihr seid alle nicht die mama. wie schon im alten sumer, die dino götter fordern einen hohen tribut, das prinzip des blutzolls der götter... erdling, erkenne deine ängste und stehe zu deiner inneren wahrheit.
.
kommt kinder, lasst uns wie "angel of mercy" unsere wahrheit sprechen. wir haben nichts zu verlieren, wenn wir zu uns stehen.
MEHR ZUM ARTIKEL
Anspruch auf SPD-Vorsitz Nahles bremst Müntefering aus

Franz Müntefering hat bereits jetzt angekündigt, im November erneut Parteivorsitzender werden zu wollen. Der SPD-Linken Andrea Nahles ist der frühzeitige Machtanspruch ihres Chefs ein Dorn im Auge. Die Bundestagswahl habe Priorität. mehr...

Nach der Europawahl SPD-Linke dringt auf Kurswechsel

Hat das Europawahl-Debakel den SPD-Linken die Stimme verschlagen? Lammfromm kommentieren ihre führenden Köpfe die Schlappe: Die Wahlbeteiligung sei Schuld. Doch das ist nur Fassade. Intern schäumt der linke Parteiflügel - auf dem SPD-Parteitag am Wochenende werden seine Wortführer Kurskorrekturen fordern. mehr...

Die Krisenstrategie der SPD Im Sturm, mit festgeschraubtem Ruder

Bis zur Bundestagswahl ist die SPD auf Gedeih und Verderb auf den Müntefering-Mix, den strategischen Kurs der Parteispitze, festgelegt. Sie hat keine personellen und inhaltlichen Alternativen. Ein Linksruck wäre eine ausgemachte Dummheit - und noch ist keineswegs sicher, dass die Partei im September untergeht. mehr...

MEHR ZUM THEMA
powered by wefind WeFind
 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (23/2012)
Rettet die Liebe