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Das blutige Verwirrspiel der Geschichte

Benno Ohnesorgs Tod am 2. Juni 1967 war das Fanal für die Radikalisierung der Studentenbewegung und für den deutschen Terrorismus. Mehr als 60 Tote später stellt sich heraus: Der Schütze war SED-Mitglied und Stasi-Agent.

Von Hans-Ulrich Jörges

Der Schuss hat mehr als 60 Menschen getötet. Als der Kriminal-Obermeister Karl-Heinz Kurras am Abend des 2. Juni 1967, gegen 20.30 Uhr, in West-Berlin den Germanistik- und Romanistikstudenten Benno Ohnesorg am Rande von Protesten gegen den Besuch des Schahs von Persien im Hof des Hauses Krumme Straße 66/67 in den Hinterkopf schoss, waren die anderen schon gezeichnet. Die Rote Armee Fraktion (RAF) hinterließ, als sie sich 31 Jahre später, am 20. April 1998, auflöste, 34 Ermordete - unter ihnen Spitzenvertreter von Politik, Wirtschaft und Justiz. Drei weitere Tote, der Bootsbauer Erwin Beelitz, der Kammergerichtspräsident Günter von Drenkmann und das Fememord-Opfer Ulrich Schmücker, werden der "Bewegung 2. Juni" angerechnet, die sich symbolhaft nach Ohnesorgs Todestag benannte. Hinzu kommen 26 Tote aus den Reihen des deutschen Terrorismus - RAF, Bewegung 2. Juni und Revolutionäre Zellen. Sie alle starben an den Folgen dieses einen Schusses, den Karl-Heinz Kurras abgefeuert hatte. Er wurde dafür mit Freispruch und Pension belohnt.

42 Jahre später offenbart sich die ganze Monstrosität der Tat. Denn jener Karl-Heinz Kurras war nicht etwa der Büttel einer repressiven, über Leichen gehenden westdeutschen Staatsmacht, die noch immer den Gencode des Faschismus in sich trug, wie die sich rapide radikalisierende Protestbewegung der Neuen Linken glaubte. Karl-Heinz Kurras war eingetragenes Mitglied der Ost-Berliner SED - Nummer 2.002.373 - und inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, verpflichtet unter dem Decknamen "Otto Bohl" und in zentraler Funktion angesetzt auf die politische Polizei der Frontstadt West-Berlin. Das ruft nicht nur alle nachfolgenden Toten in Erinnerung, die einer schier unfassbaren historischen Täuschung zum Opfer gefallen sind. Es zwingt auch zur Neubewertung von drei Jahrzehnten deutscher Geschichte, der Geschichte der 68er Bewegung und ihrer terroristischen Abirrungen. Rechts war links - und links wurde rechts, ein gewaltiges, ein blutiges Verwirrspiel der deutschen Geschichte. Es entwertet, mehr oder weniger existenziell, das Selbstverständnis von Millionen, für die Ohnesorgs Tod eine prägende Erfahrung war, ein zentrales Motiv ihrer politischen Orientierung - oft das entscheidende.

20 Jahre nach dem Mauerfall sind die Deutschen auf bizarre Weise vereinigt. Die DDR hat nicht nur die Biografien der Ostdeutschen verwüstet, sie hat nun auch vielen Westdeutschen eine Teilbiografie verbogen oder genommen.

Erschütternde Nachricht

So wie mir. Seit Langem hat mich keine Nachricht im persönlichen Kern so erschüttert, verwirrt, erregt, zornig gemacht wie die von der SED-Mitgliedschaft des Todesschützen aus der Krummen Straße. Als junger, ganz junger Mann wurde ich im Frankfurt der 60er Jahre politisiert durch den Auschwitz-Prozess, die Notstandsgesetze und die Protestbewegung gegen den Vietnamkrieg der Amerikaner. Der Kampf gegen alten und vermeintlich neuen Faschismus, aus moralischer Empörung, wurde zum Dreh- und Angelpunkt meines nachkriegsdeutschen Wertegerüsts.

Ich habe die Eskalation auf den Straßen erlebt - von panischer Flucht vor dem rasenden Polizeiknüppel über passive Schutzversuche durch Bauhelme bis hin zum organisierten Gegenangriff Militanter. Die älteren Polizeioffiziere neben den Mannschaftswagen, in ihren langen grünen Ledermänteln, die in militärischem Ton "Knüppel frei" befahlen, erschienen mir, wie allen Gejagten, als überlebende Kreaturen des Faschismus in neuer Ordnung.

Der Tag, der Moment, als aus Berlin die Nachricht vom Tod Benno Ohnesorgs kam, ist mir unvergesslich. Die schießen wieder, lautete die bleichmachende Erkenntnis. Danach warf auch ich Steine. Und ich erlebte, wie der Gedanke an Bewaffnung in die Hirne sickerte - als der Henker, der einen Unbewaffneten, fast Unpolitischen aus der Evangelischen Studentengemeinde im Hinterhof abgeknallt hatte, auch noch freigesprochen wurde.

Die ideelle Geburtsstunde der gewaltsamen Gegenwehr

Der 2. Juni war ein Fanal. Er schoss eine Generation aus dem Staat. Er trug die Berliner Campus-Revolte nach Westdeutschland. Und er war die ideelle Geburtsstunde der gewaltsamen Gegenwehr, des bewaffneten Kampfes, des Terrorismus. Der mischte sich anfangs mit der Protestbewegung, auf höchst komplizierte Weise, löste sich dann aus ihr - und nabelte sich in den Siebzigern schließlich ganz von ihr ab. Diesen Prozess habe ich bei einigen beobachtet. Bei Hans-Joachim Klein, der beim Opec-Überfall in Wien dabei war. Bei Wilfried Böse, der eine Air-France-Maschine nach Entebbe entführte, dort Juden unter den Passagieren selektierte und schließlich von einem israelischen Kommando erschossen wurde. Und bei Johannes Weinrich, der als Adjutant des globalisierten Topterroristen Carlos endete.

Der 2. Juni veränderte alles in der Neuen Linken. Der Terrorismusexperte Heinrich-W. Krumwiede spricht von einem Trigger, einem Auslöser: "Trigger, die zur Entstehung von politischen Gewaltorganisationen führen oder größere Gewaltorganisationen auslösen, sind Ereignisse, die wie der berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen bringen." Von Gudrun Ensslin, der Mitbegründerin der RAF, sind die Worte überliefert: "Sie werden uns alle umbringen - ihr wisst doch, mit was für Schweinen wir es zu tun haben, das ist die Generation von Auschwitz, mit der wir es zu tun haben. Man kann mit Leuten, die Auschwitz gemacht haben, nicht diskutieren. Die haben Waffen, und wir haben keine. Wir müssen uns auch bewaffnen."

Der Historiker Götz Aly, der die Zeit in der Protestbewegung miterlebt hat, erinnert sich: "Dass die Berliner Polizei, die ja sehr stark von ehemaligen SS-, Gestapo- und Wehrmachtsleuten geführt wurde, einen unschuldigen Demonstranten per Genickschuss ermordet, das passte ins Bild. Alles schien so wunderbar zu passen, dieser ekelhafte persische Potentat, die Liebedienerei."

Prominente Legitimation

Intellektuell wurde diese Interpretation prominent legitimiert. "Ich habe unmittelbar nach der Ermordung von Ohnesorg meinen Studenten im Soziologischen Seminar gesagt, dass die Studenten heute die Rolle der Juden spielen würden", erklärte Theodor W. Adorno, als Philosoph und Soziologe einer der Ideenspender der Neuen Linken.

Sein Kollege Jürgen Habermas urteilte: "Die Polizei hat am Freitag, dem 2. Juni, vor dem Opernhaus in Berlin Terror ausgeübt, und der Berliner Senat hat am selben Abend diesen Terror gedeckt." Doch Habermas warnte auch - im Streit mit dem Studentenführer Rudi Dutschke - vor "Linksfaschismus" als Antwort der Empörten.

Im September 1967, drei Monate nach dem Schuss von Kurras, redete Dutschke auf einem Kongress des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) in Frankfurt zum ersten Mal öffentlich dem bewaffneten Kampf das Wort, in seiner typischen, verquasten Sprache: "Die ‚Propaganda der Schüsse‘ (Che) in der Dritten Welt muss durch die ‚Propaganda der Tat‘ in den Metropolen vervollständigt werden, welche eine Urbanisierung ruraler Guerilla-Tätigkeit geschichtlich möglich macht. Der städtische Guerillero ist der Organisator schlechthinniger Irregularität als Destruktion des Systems der repressiven Institutionen." Gemeint war: Der bewaffnete Kampf ist legitim. Später transportierte Dutschke im Kinderwagen Sprengstoff, den der italienische Verleger Giangiacomo Feltrinelli im Auto nach Deutschland gebracht hatte.

Terror als Antwort auf die Tat

Die West-Berliner Bewegung 2. Juni, die den CDU-Landesvorsitzenden Peter Lorenz entführte, benannte sich nach Ohnesorgs Todestag, um ihre Terroraktionen von vornherein und für alle Zeiten als Antwort auf die Tat von Kurras zu kennzeichnen. "Nach all den Prügeln und Schlägen hatten wir das Gefühl, dass die Bullen auf uns alle geschossen haben", erklärte der Mitbegründer Ralf Reinders.

Wäre die Protestbewegung anders verlaufen, wenn man damals gewusst hätte, dass Kurras ein Mann der DDR war, wird nun häufig gefragt. Um das Monströse der Tat zu begreifen, muss eine andere Frage vorausgehen: Welchen Lauf hätte die Geschichte genommen, wenn gar nicht geschossen worden wäre? Beide Male muss die Antwort lauten: Ganz sicher wäre alles anders gekommen. Längst nicht nur, dass sich einige, wie der Schriftsteller Uwe Timm, Ohnesorgs Freund, gewiss nicht zur DKP verirrt hätten, wäre der Friedensfreund Kurras zeitig enttarnt worden.

Die Studentenbewegung, die antiautoritäre Rebellion, wäre weitergegangen. Aber dieses deutsche Blutvergießen, dieser nachgeholte Kampf gegen die Nazis und die Vätergeneration, die ihnen diente, wäre uns erspart geblieben. Einen Deutschen Herbst, mit der Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer und einer Flut von Anti-Terror- Gesetzen, hätte es nicht gegeben.

In Frankreich gab es keine Toten

Der Blick nach Frankreich offenbart, was in Deutschland ohne das Fanal des 2. Juni möglich gewesen wäre. Die Studenten gingen dort im Mai 1968 auf die Barrikaden, und die Polizei war nicht weniger zimperlich, eher noch brutaler als in Deutschland. Aber es gab keinen Toten - und der Terrorismus der Action Directe blieb unbedeutend. "Fantasie an die Macht", lautete eine der sympathischen Parolen des Pariser Mai, der auch eine mitreißende Kulturrevolution war und im Übrigen ein Bündnis mit Arbeitern und Gewerkschaften zustande brachte.

Warum, verflucht, hat Kurras geschossen - und diese historische Lawine ausgelöst? Vier Antworten bieten sich an:
1. Im Auftrag des DDR-Geheimdienstes, um Öl ins Feuer der Proteste zu gießen und den westdeutschen Staat als faschistisch zu "entlarven". Dafür könnte sprechen, dass die Stasi Kurras bewaffnete, ihm 1961 eine Neun-Millimeter- Pistole übergab und 1965 Geld, um sich noch eine andere zu kaufen. Die Stasi-Akten und die Logik sprechen eher dagegen. Kurras war in seiner Doppelrolle als SED-Genosse und Spitzenagent im West-Berliner Sicherheitsapparat ein Solitär - niemals ist mir bei einem westdeutschen DDR-Agenten diese Adelung durch die Staatspartei begegnet. Ein Auftragsmord hätte die Gefahr heraufbeschworen, dass die Verbindung zur DDR bekannt würde und zugleich ein wichtiger Agent verloren ginge. Die ausgedünnten Akten scheinen eher zu belegen, dass man in Ost-Berlin erschrocken war über die Tat des Waffenfetischisten und er sich zu rechtfertigen versuchte.

2. Im Interesse der DDR, aber ohne Auftrag. Der Kommunist Kurras hätte demzufolge geschossen, um auf eigene Rechnung eine Eskalation auszulösen. Das Risiko der Enttarnung, siehe oben, spricht aber auch gegen diese Version.

3. Aus Versehen. "Die ist mir losgegangen", hat Kurras unmittelbar nach der Tat gesagt, die warme Pistole in der Hand. Der präzise Kopfschuss von hinten widerlegt das. Im Übrigen bot Kurras mehrere widersprüchliche Darstellungen - der Schuss habe sich im Handgemenge gelöst, er sei von einem Dutzend Demonstranten mit Messern angegriffen worden. Der Meisterschütze, der den größten Teil seiner Freizeit auf dem Schießstand verbrachte, hat seine Waffe beherrscht.

4. Aus persönlichem Hass auf die protestierenden Studenten. Dafür spricht am meisten. "Ich hätte hinhalten sollen, dass die Fetzen geflogen wären, nicht nur einmal. Fünf-, sechsmal hätte ich hinhalten sollen. Wer mich angreift, wird vernichtet. Aus. Feierabend", zitiert ihn der Journalist Uwe Soukup, der ein Buch über den 2. Juni geschrieben hat. Ein autoritärer Charakter, linksfaschistisch im Denken, Reden und Handeln wie Stasi-Chef Erich Mielke, geradezu modellhaft täterdeutsch, hätte demnach die Gelegenheit ergriffen, seine Waffe einmal gegen einen "Randalierer" einzusetzen. Ihn zu erledigen, wie nach einem Handbuch der SS, per Kopfschuss von hinten. DDR-Agenten waren nicht selten "rechts", der Kanzlerspion Günter Guillaume zum Beispiel hatte sich unter dem rechten SPD-Flügel verkrochen. Nicht nur zur Tarnung, sie dachten so. Kurras wurde nach dem 2. Juni ja auch sofort von rechts politisch gedeckt - in Politik, Polizei und Justiz. Das sind dieselben Kräfte, die den damals Freigepaukten, als er auf der rechten Seite zu kämpfen schien, nun, da sein kommunistisches Parteibuch entdeckt wurde, wegen Mordes vor Gericht stellen wollen.

Womöglich mischen sich bei Kurras auch mehrere Motive, vielleicht das zweite und das vierte. Das wird weiter zu untersuchen sein. Vorläufig ist nichts auszuschließen, doch das ist nach allem nicht mehr so entscheidend.

Eine widerwärtige Trauerkomödie der DDR

Fakt ist, hätte Erich Mielke gesagt, dass Benno Ohnesorg von einem SED-Kommunisten und Stasi-Agenten erschossen wurde. Fakt ist, dass die Stasi-Spitze, vermutlich auch die Staats- und Parteiführung der DDR, darüber informiert war. Fakt ist, dass die DDR-Führung eine widerwärtige Trauerkomödie inszenierte, um Ohnesorgs Tod politisch auszuschlachten: Als sein Leichnam zur Beerdigung über die Transitstrecke nach Hannover überführt wurde, standen Grenzsoldaten, FDJ- und Betriebsabordnungen Ehrenspalier, auf seinem Grab wurden Kränze aus Ost-Berlin abgelegt. Und Fakt ist, dass die Staatssicherheit den westdeutschen Terrorismus unterstützt, unterwandert, ausgebildet und instrumentalisiert hat. Reise- und Rückzugsfreiheit, bewaffnet, waren das Geringste. Die Stasi hat den Terrorismus aufgeblasen und ausgebeutet, den ihr Agent herbeigeschossen hatte.

Viele westdeutsche Biografien sind davon berührt, auch prominente. Helmut Schmidt, der durch die Schleyer- und Lufthansa-Entführungen an die Grenzen seiner Standfestigkeit getrieben wurde. Helmut Kohl, der bis heute darunter leidet, dass er seinen Freund Schleyer der Staatsräson geopfert hat. Otto Schily, der die Familie Ohnesorgs im Prozess gegen Kurras vertrat - und später Gudrun Ensslin in Stuttgart-Stammheim. Joschka Fischer, der durch den 2. Juni radikalisiert wurde und dann als Frankfurter Straßenkämpfer auch mal Polizisten prügelte.

Es bleibt eine große Leere des Entsetzens, der Versuch, die blutige Strecke der deutschen Nachkriegsgeschichte im 60. Jahr der Republik rückblickend neu zu begreifen. Als historisches Verhängnis, beschwiegen, angefeuert und beglotzt von denen, die Bescheid wussten. Die Kurras-Enthüllung hat viele aufgewühlt: Am Samstag sprachen darüber Angela Merkel und Otto Schily am Rande der Bundesversammlung.

Eine Frage verbietet sich nun, endgültig: ob die DDR, die den Mord im Hinterhof durch ihre eigene Kreatur verdeckt hat, ein Unrechtsstaat war. Kurras, der schmutzige Greis, hat sie beantwortet.

Mitarbeit: Kuno Kruse

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