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Ihre Zeichnungen und Aquarelle werden von Experten als "kunsthistorisch einmalig" gelobt. Jetzt widmet sich eine Ausstellung in Berlin dem Werk der Künstlerin Elfriede Lohse-Wächtler.
Die Leiche, die in einem Leipziger Teich trieb, war mit einer Jeans, einem gelben T-Shirt, einer pinkfarbenen Jacke und weißen Turnschuhen bekleidet - genau wie die achtjährige Michelle, die seit Tagen vermisst wird. Damit scheint die Befürchtung wahr geworden zu sein, dass das kleine Mädchen tot ist.
Das der Christstollen aus Dresden kommt, weiß wohl jeder. Die Räuchermännchen aus dem Erzgebirge dürften auch bekannt sein. Aber wissen Sie auch, was Bäbe ist? Testen Sie hier ihr Wissen über Sachsen.
Die Speedfreaks-Dresden jagen ihre Maschinen mit Höchstgeschwindigkeit über die Landstraßen und Autobahnen rund um die Hauptstadt des Freistaates Sachsen. Doch damit gefährden sie allerdings nicht nur sich, sondern auch andere.
Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt ist über sein Steckenpferd, sein "Baby" gestolpert: Die zahlreichen Affären um die Landesbank, die Milbradt stets eng begleitet hatte, machen aus Sicht von Gegnern deutlich, dass der Westfale "nicht nur kein guter Politiker, sondern auch kein guter Finanzfachmann" war.
Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) tritt Ende Mai von allen Ämtern zurück. Der 63-Jährige steht seit Monaten wegen des Desasters bei der Landesbank unter Druck. Milbradt sagte auch, wen er sich als Nachfolger wünscht.
Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt muss die politische Verantwortung für das Debakel der Sachsen LB übernehmen - und sich von seinem Amt zurückziehen. Ebenso sollten die Landesbanken vom Markt verschwinden, bevor sie dort gänzlich zerfetzt werden.
Die Affäre um organisierte Kriminalität und Korruption in Sachsen zieht weitere Kreise. Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) berief Verfassungsschutzpräsident Rainer Stock ab und versetzte ihn ins Inneministerium. Kanzleramtsminister Thomas de Maizière gerät weiter unter Druck.
Der größte Boxer aller Zeiten, Muhammad Ali, zu Besuch in Sachsen. Es ist ein schwerer Kampf für Ali, ein Kampf über neun Runden. Sein Gegner ist die Lächerlichkeit.
So, willkommen zum 2. Teil von Fußball-Gucken-im Ausland oder so. Ich nutz mal schnell die Mittagspause, um noch ein paar Fotos und die dazugehörigen Texte zu posten. Diesmal mit Zürich und Shanghai. Diese Fußball WM ist eine ganz Besondere. Sie versetzt sogar Fußball-Muffel wie mich oder meinen Bruder Wulf in Euphorie. Wulf schaut nun auch begeistert Fußball. Irgendwo in Lafayette Louisiana schallt ein einsames "TOR!" durch die sonst so amerikanische Nachbarschaft. Wulf sagt: "Fußball ist gut. Es ist besser als die sonst so negativen und frustrierenden Nachrichten". So nehmen wir uns alle eine Auszeit vom Leben, während der WM, egal ob in Deutschland, Shanghai oder sonst wo auf der Welt. Ich war am Freitag zusammen mit einer Delegation des Freistaates Sachsen-Anhalt. Dabei war auch ein Minister. Ganz ehrlich, ich weiß nicht, ob es der Minister-Präsident war. Einige der Anwesenden glaubten das zumindest. Auch ein Minister will Fußball sehen. Der Empfang war eigentlich anlässlich des Moskauer Film Festivals, aber der Minister und die anwesenden Deutschen saßen gebannt vor dem Bildschirm. Das Spiel war ja auch irre spannend und so gab's nur eine kurze Ansprache des Politikers in der Halbzeit, mit einer kleinen Entschuldigung für alle anwesenden Russen, Amerikaner und all diejenigen, welche sich für König Fußball nicht interessieren. Ja ja, kurz zugeprostet und schon beginnt die zweite Halbzeit. Zurück zum Spiel. Die WM in New York. Deutsche Fans, gesehen von Arne Zimmermann Arne aus New York hat uns gleich noch einen Nachschlag serviert. Es ging wieder rund in der "Blauen Gans". Draußen in der Stadt hat Arne auch noch ein paar andere Fans gefunden und das, obwohl Fußball in den USA kaum noch ein Thema ist. Die WM in New York. In der "Blauen Gans" geht wieder die Post ab. Foto: Arne Zimmermann Simone und Kai hatten Karten für das Viertelfinal Spiel und waren in Deutschland. Gut, das sind keine "Fußballsehen-im-Ausland-Fotos", aber ich möchte sie euch trotzdem nicht vorenthalten und schließlich arbeiten Simone und Kai in Moskau, sind also Fußball sehende Deutsche aus dem Ausland, diesmal eben nicht in der Botschaft, sondern Live dabei und mittendrinn. Die "Moskauer" Simone und Kai beim Viertelfinale in Deutschland. Kai hatte 40. Geburtstag und die deutsche Mannschaft hat ihn reich beschenkt. Alles Gute. Foto: Simone Leistner Andreas Alt hat das letzte Deutschland Spiel zusammen mit Martina am Bellevue in Zürich gesehen. Seit dem die Schweizer raus sind, ist das WM-Fieber ein wenig verpufft. Die meisten Schweizer sind jetzt wohl gegen Deutschland, meint er. Na ja, den Spaß lässt er sich trotzdem nicht nehmen. Nach dem Spiel ging's mit Martina und Freunden zum Nachfeiern ins Odeon, wo schon Einstein ein Päusschen eingelegt hat. Die WM in Zürich. Deutsche Fans an der Bellevue. Foto: Andreas Alt Alexander Korthäuer lebt in Shanghai. Wie er die Spiele erlebt, schreibt er uns selbst in einer schönen Email: "Fußball-WM im Ausland ist wie daheim sein unter Freunden. So war es zumindest beim Spiel gegen Schweden, denn da waren wir in einer Sportsbar mit 95% deutschen Fans... Das nächste Spiel sah anders aus. Beim letzten Sensationsspiel gegen Argentinien befanden wir (Ines Geuting, Daniel Grotstabel, Ilka und Alexander Korthäuer) uns in einer marokkanischen Bar im Herzen der Stadt Shanghai. Dieses mal waren wir hier nur wenige deutsche Fans unter vielen argentinischen Schlachtenbummlern... Die WM in Shanhai. Alexander und Friends in der marokkanischen Bar. Foto: Foto: Alexander Korthäuer Man muss wissen, dass das TV-Programm eine kleine "Kontrollschleife" fährt, sprich von der Zentralregierung in Peking noch einmal unter die Lupe genommen wird (somit mit einer 3 minütigen Verzögerung bei uns ausgestrahlt wird). Aus diesem Grund war das Telefonieren mit Freunden aus der Heimat in unserer kleinen Fan-Runde ein absolutes Tabu, um nicht schon vorher Spielergebnisse zu erfahren... Wir hatten uns gut mit Tröten, Rasseln und kleine Trommeln eingedeckt, um die Stimmung für unsere WM Jungs anzuheizen... Nach dem 1:0 für die Südamerikaner waren die wenigen Deutschen Fans sichtlich nervös und fieberten bei jeder noch so kleinen Chance einem Ausgleich entgegen. Dann endlich, nach dem Ausgleich 1:1 und dem Elfmeterschießen, waren wir alle nicht mehr zu halten und lagen uns in den Armen. Im Gegensatz zu den Tumulten auf dem Rasen in Deutschland, haben wir uns in Shangai mit den Argentiniern nicht geprügelt sondern sportsmännisch gratuliert. Wir feierten noch ordentlich weiter und belagerten so manche Bar diese Nacht. Unser Tröten konnte man weit bis in die Morgenstunden hören. Über die Sitten der seltsamen Deutschen wird wohl bei den Einheimischen noch lange gerätselt, aber sie werden es verstehen wenn China selbst, vielleicht in naher Zukunft, bei einem WM-Turnier dabei ist... Warten wir es ab." Danke an alle die mitmachen, Texte und Fotos schicken. Wollen wir mal hoffen, dass unsere Mannschaft es auch heute Abend gegen die Italiener reißt und wir ins Finale einziehen. Also fest die Daumen drücken!!! Und hier noch das Foto Update mit neuen Bildern: WM im Ausland
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