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Der Auftakt des umstrittenen "Anti-Islamisierungs-Kongresses" in Köln ist von Gegendemonstranten mit teils gewaltsamen Protesten massiv behindert worden. Einige Aktivisten wurden festgenommen. Am Freitagabend marschierten mehr als 1000 Demonstranten durch die Kölner Innenstadt.
In Dresden haben tausende Menschen an die Bombardierung der Stadt vor 67 Jahren erinnert und zugleich ein Zeichen gegen Rechts gesetzt.
Weiße Rosen, Kerzen und Menschenkette: Dresden hat am Montag der Opfer der Bombenangriffe auf die Stadt und ihrer Zerstörung vor 67 Jahren gedacht.
Unter dem Protest von mehreren tausend Gegendemonstranten und eskortiert von der Polizei sind am Abend bis zu 1000 Rechtsextremisten in Dresden auf die Straße gegangen.
Dank der Blockaden des Bündnisses "Dresden nazifrei" und einer flexiblen Polizeistrategie fiel der Neonazi-Aufmarsch zum Jahrestag der Bombardierung der Stadt kümmerlicher aus als befürchtet.
Tausende Menschen haben in Dresden der Opfer der Bombenangriffe auf die Stadt und ihrer Zerstörung vor 67 Jahren gedacht. In Predigten und Reden wurde zugleich daran erinnert, dass das millionenfache Leid im Zweiten Weltkrieg seinen Ursprung in Nazi-Deutschland hatte.
Tausende Menschen haben in Dresden der Opfer der Bombenangriffe auf die Stadt und ihrer Zerstörung vor 67 Jahren gedacht.
Weiße Rosen, Kerzen und Menschenkette: Dresden hat am der Opfer der Bombenangriffe auf die Stadt und ihrer Zerstörung vor 67 Jahren gedacht.
Am Jahrestag der Zerstörung Dresdens vor 67 Jahren haben sich etwa 400 Rechtsextremisten zu einem Fackelmarsch am Rande der Innenstadt versammelt. Die Polizei, die den Aufmarsch mit einem großen Aufgebot abschirmte, hatte mit bis zu 2000 Neonazis in Dresden gerechnet.
Tausende Dresdner haben eine Menschenkette gebildet, um an den historischen Hintergrund der Bombardierung ihrer Stadt zu erinnern. Die Polizei hatte mit bis zu 2000 Neonazis in der Stadt gerechnet. Ein Großaufgebot soll Krawalle wie im vergangenen Jahr verhindern.
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