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Er war der Aufklärer der Nation: Oswalt Kolle. Im Alter von 81 Jahren starb der deutsche Vorkämpfer für die sexuelle Befreiung in den Niederlanden.
Sebastian Edathy lässt es seine Umgebung spüren, wenn ihm etwas nicht passt: Als BKA-Chef Jörg Ziercke kürzlich vor dem Neonazi-Untersuchungsausschuss das Vorgehen seiner Behörde bei den von Pannen begleiteten Ermittlungen rechtfertigte, erwiderte der Vorsitzende des Bundestagsgremiums sarkastisch: "Herr Ziercke, ich halte fest, sie sind der Meinung, es ist eigentlich alles richtig gemacht worden.
Aufklärungsflugzeuge der Nato sollen die Flugsicherheit in Afghanistan verbessern. Die Allianz hat sich in Brüssel auf den Einsatz von bis zu vier Awacs-Maschinen am Hindukusch geeinigt. Laut Bundesverteidigungsministerium bedeutet das auch die Entsendung von 100 deutschen Besatzungsmitgliedern.
Als "Dr. Sommer" gab Martin Goldstein Generationen von Jungen und Mädchen Antworten auf ihre drängenden Fragen zu Liebe und Sexualität. Seine eigene Jugend verbrachte er in Todesangst vor den Nazis.
Er war mehr als ein Publizist und Filmer. Er war Deutschlands größter Aufklärer und holte die Republik aus der Prüderie. Ein Nachruf auf Oswalt Kolle.
Noch im Sommer galt Hilmar Kopper als Hoffnungsträger für die schwer angeschlagene HSH Nordbank. Doch nun gerät der neue Aufsichtsratschef selbst unter Druck. Weil er auf Gedeih und Verderb an seinem Vorstandschef festhält - und wegen seines Führungsstils.
Die traurige Nachricht ist eindeutig: In Afghanistan sind drei deutsche Soldaten ums Leben gekommen, nachdem sie mit ihrem "Fuchs"-Panzer in einen Graben gerutscht waren. Unklar ist die Ursache: Während es zunächst hieß, das unglückliche Manöver sei direkte Folge eines Gefechtes mit den Taliban gewesen, geht die Nato von einem Unfall aus.
Das Bundeskabinett hat den ersten Einsatz von Awacs-Aufklärern in Afghanistan gebilligt und folgt damit einer Bitte der Nato. Rund 100 Soldaten der Bundeswehr werden mit den fliegenden Radarsystemen zur Unterstützung der Isaf-Truppen an den Hindukusch geschickt.
Neue pikante Details im Siemens-Skandal: Eine Woche nach den ersten Hausdurchsuchungen im November 2006 hat der Konzern den Leiter der Anti-Korruptionsabteilung zum Chef-Aufklärer gemacht, berichtet der stern. Doch der galt damals als Beschuldigter.
Weitaus mehr Intellektuelle als bislang bekannt waren Parteigänger des NS-Regimes. Ein in Kürze erscheinendes "Germanistenlexikon", in dem über die NSDAP-Mitgliedschaft deutscher Gelehrter berichtet wird, nennt unter anderem Peter Wapnewski und Walter Jens.
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