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30 Jahre nach der Verhängung des Kriegsrechts am 13.
Das Terrornetzwerk El Kaida hat eine Tonbotschaft seines getöteten Anführers Osama bin Laden an die Aufständischen in der arabischen Welt veröffentlicht, die dieser kurz vor seinem Tod aufgenommen haben soll.
Ein Land, in dem Millionen Menschen hungern, versinkt im Chaos: Im Norden Malis herrschen Islamisten, dem Süden eilt nun Frankreich zur Hilfe - Bilder aus dem Krisengebiet Mali.
Der "Tages-Anzeiger" aus Zürich kommentiert die gewaltsame Niederschlagung der Aufstände in Syrien:
Erneut hat religiös motivierte Gewalt in Ägypten ein Todesopfer gefordert. Bei einer Trauerfeier in Kairo kam es zu Ausschreitungen zwischen Kopten und Muslimen.
Kein Ende der Proteste in Sicht: Zwei Jahre nach Beginn der Unruhen kämpft die Opposition weiterhin für mehr Kompetenzen für das gewählte Parlament. König Hamad bin Issa al-Chalifa bleibt jedoch hart.
12 Jahre begleitete der Fotograf Simon Wheatley Kids in England, die als Dealer, Rapper oder Schläger von der Gesellschaft abgeschottet ihre Zeit totschlagen. Die Aufstände im Sommer zeigten, wie explosiv diese neue englische Klassengesellschaft ist. Etwas beschaulicher geht es in der stern-Titelgeschichte zu: "Vom Glück, nach Hause zu kommen."
Die scharfe internationale Kritik am brutalen Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Frauen hat Ägyptens Militärrat offenbar aufgeschreckt. Nachdem US-Außenministerin Clinton die Gewalt als "Schande für das Land" verurteilte, hat sich der Militärrat jetzt entschuldigt.
In Ägypten protestieren Tausende, die Regierung bietet ihren Rücktritt an. In Syrien schießt das Regime auf die Menschen. Ist der arabische Frühling bereits in den Herbst übergegangen? Ein Überblick.
Militärisch eingreifen? Lieber nicht! Eine sehr große Mehrheit der Deutschen ist dagegen, dass die Bundeswehr sich in den Bürgerkrieg in Libyen einmischt. Stattdessen setzen sie auf andere Sanktionen, wie eine Umfrage des stern ergab.
Der libysche Diktator Gaddafi droht dem Westen, sich mit mit dem Terrornetzwerk al Kaida zu verbünden - und nennt den französischen Präsidenten Sarkozy einen Gestörten. Derweil verlieren die Rebellen massiv an Boden, während sich die Vereinten Nationen weiter nicht auf eine Flugverbotszone einigen können.
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