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Legal kann der 17-jährige Tim K. nicht an die Waffe für seinen Amoklauf gekommen sein - das verhindern die deutschen Waffengesetze. Doch gegen die könnte der Vater des Amokläufers verstoßen haben. Ob daraus allerdings tatsächlich juristische Konsequenzen folgen, ist fraglich.
Auf seinem Streifzug durch Europa ärgert sich der sportal.de-Groundhopper mit Cristiano Ronaldo über ein Interview, bejubelt einen neuen Didier Drogba, spekuliert über mögliche Ziele von Erik Lamela und fragt sich, ob Alexis Sanchez an einem Wechsel zu Barca zu zweifeln beginnt.
Spätestens Quentin Tarantino hat die Kombination Frau mit Kanone zur Popkultur gemacht. Der Fotoband "Chicks with Guns" betrachtet die ganz realen Vorbilder.
Ein bedrückender Prozess ist zu Ende. Jörg K., der Vater des Amokläufers von Winnenden, hat eine Bewährungsstrafe bekommen. Seelenheil bringt dieses Urteil kaum.
Was passiert mit einem Vater, dessen Sohn 15 Menschen und sich selbst erschießt? Im Stuttgarter Landgericht konnten sich die Zuschauer ein Bild davon machen. Jörg K., Vater des Amokläufers von Winnenden und selbst angeklagt, stellte sich der Öffentlichkeit. Über den Auftritt eines gebrochenen Mannes.
Überraschende Wende im Prozess gegen den Vater des Amokläufers Tim K.: Laut der Betreuerin der Familie wussten die Eltern, dass ihr Sohn "Hass auf die Welt" verspürte. Eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung in 15 Fällen ist damit wahrscheinlicher geworden. Allerdings lebt die Familie von Tim K. bereits wie in einem Gefängnis.
Die russischen Behörden haben im Hafen von St.
Tim K. erschoss am 11. März 2009 in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen. Nun steht der Vater des Amokläufers vor Gericht. Die Hinterbliebenen haben ein Anliegen an Jörg K.
Vor anderthalb Jahren erschoss Tim K. 15 Menschen an der Albertville-Realschule in Winnenden. Am Donnerstag beginnt der Prozess gegen seinen Vater. Die Angehörigen der Opfer wollen kein Geld, sie wollen wissen, "was in der Familie los war". Und eine Entschuldigung des Vaters.
Am Donnerstag wird vor dem Landgericht Stuttgart ein Alptraum aufleben, der vor eineinhalb Jahren die Republik erschütterte.
Der italienische Fußball kommt nicht zur Ruhe: Nach Bestechungen, Stadiongewalt und dem Versagen des Nationalteams bei der WM in Südafrika, wollen die Fußballer der Serie A nun streiken. Die schwindenden Rechte der Spieler bei Transfers ist Hauptgrund für die Proteste.
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Die Fabbrica d’Armi Pietro Beretta ist eine der größten Waffenproduktionsfirmen Italiens. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Gardone Val Trompia. Beretta fertigt Schusswaffen vor allem für Zivilpersonen (Jäger und Sportschützen), doch auch viele Behörden und Armeen haben Beretta-Modelle als Dienstwaffen eingeführt. Beretta ist das älteste Rüstungsunternehmen der Welt und befindet sich seit fast einem halben Jahrtausend im Besitz derselben Familie. Die Firma Beretta wurde 1526 das erste Mal ur...