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Französische und malische Truppen haben die fast ein Jahr lang von Islamisten besetzte Stadt Timbuktu in Mali vollständig eingenommen - unter dem Jubel der Menschen.
Trotz einer von der UNO geforderten Waffenruhe geht das Blutvergießen in Syrien weiter.
Am kommenden Dienstag soll die Waffenruhe in Syrien beginnen, doch von einem Rückzug der Armee ist bislang nichts zu spüren. In den Hochburgen des syrischen Widerstandes kämpft das Regime weiter gegen Oppositionelle.
Die Waffenruhe ist bereits ausgehandelt, doch Syrien geht weiterhin massiv gegen Oppositionelle vor. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat das Assad-Regime für das Vorgehen verurteilt.
Nach der Rückkehr des umstrittenen Staatschefs Ali Abdallah Saleh in den Jemen ist die Hauptstadt Sanaa auch am Samstag von schweren Gefechten zwischen Anhängern und Gegnern des Präsidenten erschüttert worden.
Die EU gibt dem bisherigen Machthaber der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, die Schuld für das jüngste Blutvergießen in dem Land.
Eine Geiselnahme in einer Kirche in Bagdad ist am Sonntag mit einem Blutvergießen geendet: Bei der Erstürmung der Kirche durch irakische und US-Sicherheitskräfte wurden sieben Geiseln getötet und zahlreiche weitere verletzt, wie aus dem irakischen Innen- und Verteidigungsministerium verlautete.
Zynischer Staatschef: In einem Interview mit der ARD hat Baschar al Assad die USA für die Gewalt in Syrien in die Verantwortung genommen. Er selbst jedoch ist sich keiner Schuld bewusst.
Nach dem Massaker von Hula setzen die Regierungstruppen ihre Angriffe rund um den Ort offenbar fort. Deserteure stellen Assad ein Ultimatum, ein Spitzendiplomat kehrt ihm den Rücken.
Seit fast einem Jahr geht das Assad-Regime brutal gegen das eigene Volk vor. Eine Kontaktgruppe will sich gemeinsam mit Ex-UN-Generalsekretär Kofi Annan für ein Ende des Blutvergießens einsetzen. Ein militärisches Eingreifen wird aber ausgeschlossen.
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