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Bundespräsident Christian Wulff ist am Montag zu seinem Antrittsbesuch in Tschechien eingetroffen.
Nach dem Fund eines Schießbefehls gegen DDR-Flüchtlinge hat der Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ein Ermittlungsverfahren gefordert. Der aufgefundene Stasi-Befehl sei "eine Lizenz zum Töten", sagte der Historiker Hubertus Knabe.
Erstmals ist in den Stasi-Unterlagen ein bedingungsloser Schießbefehl gegen DDR-Flüchtlinge entdeckt worden. "Der Befehl fordert zum rücksichtslosen Gebrauch der Schusswaffe ohne Vorwarnung an der Grenze auf - auch "gegen Frauen und Kinder", sagte der Sprecher der Birthler-Behörde. Die DDR-Führung hatte stets behauptet, es habe keinen "Schießbefehl" gegeben.
Mit einer Gedenkstunde hat der Bundestag heute an den Volksaufstand in der DDR vor 57 Jahren erinnert. Der blutig niedergeschlagene Protest gilt als erste Massenerhebung in der damaligen Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg. Hätten Sie's gewusst? Machen Sie den Test und stellen Sie Ihr Wissen über die DDR auf die Probe!
"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten", behauptete Walter Ulbricht. Von wegen. Hier lesen Sie, was 1961 genau geschah, wie das SED-Regime den Mauerbau vorbereitete - und was Willy Brandt am 13. August sagte.
Weniger seichte Plaudereien, mehr Einspieler und Themen, "die die Menschen emotionalisieren" - Johannes B. Kerner und sein neuer Arbeitgeber Sat1 haben in Hamburg den neuen "Kerner"-Talk vorgestellt. Einen Talk ohne Grenzen - höchstens im Geschmack.
Die Witze über Guido Westerwelles Englischkenntnisse sind ungerecht: Hans-Dietrich Genscher sprach gar kein Englisch - und schaffte es in die Geschichtsbücher als ewiger Außenminister. Nur an die Szene auf dem Prager Balkon erinnert er sich gerne falsch.
Sie haben der DDR den Rücken gekehrt und sind im Ungarnurlaub in den Westen geflüchtet. Dann fiel die Mauer. Doch Familie Müller ist geblieben ? und hat sich im Schwarzwald ein neues Leben aufgebaut.
Das Dokument, das die Birthler-Behörde veröffentlicht hat, befiehlt die Tötung von DDR-Flüchtlingen - schwarz auf weiß. Aber von Dokumenten lässt sich der Ex-DDR-Chef Egon Krenz offenkundig nicht beeindrucken.
Der frühere Chef der DDR-Grenztruppen, Klaus-Dieter Baumgarten, hat in Berlin sein Buch "Die Grenzen der DDR" vorgestellt. Seine Absicht: "Die verzerrte Darstellung der DDR-Geschichte geraderücken".
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