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In der indischen Hauptstadt Neu Delhi hat sich ein Exil-Tibeter selbst in Brand gesetzt.
In der indischen Hauptstadt Neu Delhi hat sich ein Exil-Tibeter selbst in Brand gesetzt.
Nach seinem Wahlsieg Ende April ist der 43-jährige Lobsang Sangay als neuer Chef der tibetischen Exilregierung vereidigt worden.
Der Völkerrechtsexperte Lobsang Sangay ist zum neuen Chef der tibetischen Exilregierung gewählt worden.
Den Tibetern ist er menschgewordener Gott, im Westen gilt er als größte Sehnsuchtsleinwand für Sinnsucher. Eine Begegnung mit dem 14. Dalai Lama, der auszog, sein Land zu befreien und die Welt Weisheiten des Buddhismus lehrte.
Der Dalai Lama hat seinen Willen zum Rückzug von der Spitze der tibetischen Exilregierung bekräftigt.
Jetzt ist es offiziell: Der Dalai Lama will sein Land nicht mehr politisch vertreten. Es müsse auch ohne ihn gehen, meint das Oberhaupt der Tibeter. Ob das Parlament seinem Antrag folgt, ist aber keine beschlossene Sache.
Der Dalai Lama hat das tibetische Exilparlament aufgerufen, seinem angekündigten Rückzug von der Spitze der Exilregierung zuzustimmen.
Der Dalai Lama gibt politische Verantwortung ab. Er will als Führer der tibetischen Exilregierung formell zurücktreten. Er habe wiederholt erklärt, seine Befugnisse an eine von den Tibetern frei gewählte Regierung übertragen zu wollen. Jetzt sei die Zeit dafür gekommen, dies umzusetzen.
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