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Vor der EM in Österreich und der Schweiz erinnert stern.de in einer Serie an die magischen Momente der EM-Geschichte. Der zweite Teil handelt von einem historischen Fehlschuss und einem berühmten Torjäger. 1976 - ein Wendepunkt in der Geschichte der Nationalelf und das Ende einer Ära.
Die deutsche Spitzengastronomie ist um ein neues Drei-Sterne-Restaurant und zehn neue Zwei-Sterne Häuser reicher. Nach Frankreich bietet Deutschland die meisten Adressen mit der höchsten gastronomischen Auszeichnung in Europa.
Am Abend trifft die deutsche Nationalmannschaft im letzten Länderspiel des Jahres auf Holland. Das Prestigeduell der beiden Erzrivalen hatte es schon immer in sich. Wir blicken zurück.
Same Procedure as every season: Meister wird der FC Bayern - so die Prognosen. Heuer macht der Tipp allerdings richtig Sinn. Die Münchner haben ihren Kader an den richtigen Stellen aufgemotzt, während die Konkurrenz kaum Geld investierte. Sie könnten auf Autopilot schalten, wäre da nicht der aktuelle Meister.
Es ist eine der begehrtesten Auszeichnungen der Haute Cuisine: Der 39 Jahre alte Nils Henkel aus Bergisch Gladbach ist vom neuen "Gault Millau"-Gourmetführer zum "Koch des Jahres" gekürt worden. Sein Testergebnis macht ihn zu einem der "weltbesten Köche".
Während in Fünf-Sterne-Häusern viele Zimmer leer bleiben, sind die Budgethotels der Marken Ibis und Etap gut gebucht. Der deutsche Aufsteiger Motel One mischt den Markt kräftig auf. Das Erfolgsrezept ist einfach.
Kreuzfahrten boomen: Im vergangenen Jahr haben erstmals mehr als eine Million Deutsche eine Pauschalreise auf dem Wasser unternommen. Doch welche Reederei bietet das passende Schiff für wen? stern.de stellt zehn Kreuzfahrtschiffe vor.
Was unterscheidet richtige, wahrhaftige Fußballverstrahlte von Eventfans? Oder besser gesagt: Wie kriegt man raus, ob ein Fan echt ist? Ganz einfach, mit diesen Fragen: Was versteht man unter Auswärtskontingent? Was ist ein Wellenbrecher? Wieviele Spiele der Amateur-Oberliga hast du live im Stadion gesehen? Kennst du Mario Krohm, Volker Ippig und Ernst Huberty? Darauf angesprochen kriegen Menschen mit Rasenfieber leuchtende Augen, Oberflächen-fans jedoch werden auf diese Insider-Fragen nur mit einem Schulterzucken reagieren. Sie sind nur am Erfolg interessiert, an Toren, am nackten Ergebnis. Beim FC Bayern findet man viele solcher Menschen. Ihnen ist es wichtig, dass ihre Mannschaft gewinnt, damit sie am Arbeitsplatz gut dastehen und nicht geärgert werden. Nicht, dass den wahren Fans Siege des eigenen Teams völlig kaltlassen, nein, überhaupt nicht, aber ihnen sind ganz oft noch andere, nebensächliche Dinge heilig. Eine uralte Stadionuhr etwa, Aufwärmrituale auf dem Rasthof, ein zugiger Bratwurststand oder das verwaschene erdgas-Trikot von 1979. Für diese Stadiongänger hat Sascha Theisen jetzt ein nettes Buch herausgebracht. Es heißt Nach vorne! und ist erschienen im Werkstatt-Verlag. Die Texte sind herrlich burschikos, sie lesen sich leicht, und, wer einst mit Eddie Körper, Bolzplatz, Burgsmüller und Rummenigge sozialisiert wurde, der erkennt so manches wieder. Theisen ist Alemannia-Aachen-Fan und so etwas wie der deutsche Fußball-Lesungs-Papst. Theisen ist ein anerkannter Bewahrer der guten alten Fußball-Kultur. Zuhause etwa hat sich der Kölner einen sehenswerten Museumskeller eingerichtet, der allen Moden trotzt. Seine Lesereihe TORWORT begeistert seit sechs Jahren die etwas intelligenteren Anhänger. Nun war es an der Zeit, die besten Texte in einem Büchlein zu versammeln. Mit dabei sind Autoren wie Fritz Eckenga, Ben Redelings, Stefan Barta, Arne Jens, Philipp Köster und Jens Kirschneck. Es geht um Panini-Bildchen, Wormatia Worms, Elektrokamine, Willi Landgraf, kinderentstellene Mützen, Neuville und Odonkor, Autogrammstunden in der Dürener Sparkasse und Onkel Puskás. Theisen hat auch selbst etwas geschrieben, und das gehört mit zum Besten im Buch. Darin beschreibt er wunderbar ehrlich wie er als Kind den FC-Stürmer Dieter Müller anhimmelte und der das dann mit einer einzigen Bemerkung kaputtmachte. Natürlich erklärt er auch, was ihn mit dem früheren Alemannia-Sturmtank Mario Krohm ( Hatte Füße wie Flipperhebel ) verbindet. Es ist insgesamt eine sehr humorvolle, unterhaltsame Hommage an das Fansein und das Leiden mit dem Rasensport. Übrigens für alle in den 90ern neu Hinzugekommenen: Die Gewinner beim Tor des Monats wurden früher vom Schützen live im TV-Studio des WDR aus einem meterhohen Haufen Post per Hand gezogen. Theisens persönlicher Rekord beim Einsenden von Postkarten lag seinerzeit bei 16! Sascha Theisen (Hrsg.): Nach vorne! Lästernde Kiebitze, spielentscheidende Stadionwürste, betrunkene Vorstopper - TORWORT-Geschichten über Fußball, Verlag Die Werkstatt, 9,90 Euro. footage-magazin.de
Analogkäse auf Fertigpizzen, falscher Kaviar auf den Tellern von Luxusrestaurants: Der Gourmetführer "Gault Millau" kritisiert zu viel Chemie im Essen und straft etliche Spitzenköche ab.
Brutal soll Daniel V. der achtjährigen Michelle einen Teil des Kiefers herausgebrochen haben, während er sie vergewaltigte und dann umbrachte. Das Landgericht Leipzig hat den 19-jährigen Mörder nun zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und sechs Monaten verurteilt.
Der mutmaßliche Mörder der achtjährigen Michelle aus Leipzig hat vor Gericht ein Geständnis abgelegt. In einer Erklärung, die sein Anwalt vorlas, bestätigte der 19-jährige Daniel V. sämtliche Anklagepunkte. Sein Verteidiger will, dass er lediglich nach Jugendstrafrecht verurteilt wird.
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Dieter Müller ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und zwölffacher Nationalspieler. Heute ist er Präsident von Kickers Offenbach und betreibt eine Fußballschule.
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