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Sein Tod rettete mehreren Studenten das Leben: Der 75-jährige Professor Liviu Librescu stellte sich mutig zwischen sie und den Amokläufer. Zunächst hieß es, er sei nur verletzt. In einer E-Mail bedankten sich die Überlebenden nun bei der Witwe.
Die Zeiten, in denen Tom Sharpe regelmäßig ein neues Buch schrieb, sind längst vorbei. Immerhin wird der britische Altmeister des schwarzen Humors am 30. März bereits 84. Fans seiner Lieblingsfigur Henry Wilt mussten sich daher gedulden.
Da möchte man Student sein: Halb singend, halb vortragend hat der Musiker und Unterhalter Götz Alsmann seine Antrittsvorlesung als Honorarprofessor an der Uni Münster gehalten.
Viele Menschen versuchen mit einer Crashdiät, ihren Winterspeck loszuwerden. Doch Hungern ist das falsche Mittel für die Frühlingsfigur, warnt der Ernährungsberater Jan Prinzhausen.
Newt Gingrich ist das Stehaufmännchen dieses US-Präsidentenwahlkampfes. Bereits zwei Mal schien seine Kampagne gescheitert, doch plötzlich ist der 68-Jährige neben Mitt Romney zum Mitfavoriten bei der Kandidatenkür der Republikaner aufgestiegen.
Eigentlich sollte man meinen ? wenn man mit Leuten zusammen Bilder macht, die es gewöhnt sind mehr oder weniger im Rampenlicht zu stehen ? dass das dann vollkommen und im Handumdrehen flutscht. Tut es auch. In den meisten Fällen. Im hiesigen ?Fall? auf jeden Fall. Denn beim Mann mit dem Bass rannte ich beinahe schon offene Türen ein. Denn wie es eben der Zufall wollte, kaute der Herr Itt gedanklich eh schon darauf herum, sich mal frisch bebildern zu lassen. Und ein kreatives ?Schaun-mer-mal-was so geht? war genau nach seiner Nase. Und was soll ich sagen. Mit Menschen aus Kreativberufen ist´s dann eben doch geschmeidiger bisweilen als sich mit ´nem Modell rumzubalgen, dass das 88. Shooting so gestalten will, um so wie immer auf Bildern ?rüberzukommen?. Ein einfaches Sich-auf-Situation-Einlassen findet man bei der betriebsblinden Damen-Riege eher nur in homöopathischer Dosierung. Umso schöner, wenn ein Bühnenmensch einen hinter die ?Kulissen? ihrer Berufshülle schauen läßt. Denn dann sind eigentlich immer ehrliche und authentische Bilder möglich. Steht Frank Itt sonst als Dozent in der Pop-Akedemie Mannheim vor Studenten oder gar selber als Zupfer der dicken Saiten auf Bühnen in halb Europa und lässt u.a. Rhythmen zu ?Hello again!? vom Griffbrett grummeln, durfte ich auf heiligem Boden - nämlich bei ihm zuhause mehrere Stunden meine Kamera in seine Richtung halten, um mal nichts anderes abzulichten ausser ihn selbst. Heilig unter anderem auch deswegen, weil seiner Zeit in den gleichen Räumlichkeiten kein ?geringerer? als Jim Rakete sein Fuss über die Schwelle setzte. Ich weiss, wird niemanden sonderlich jucken. Ich find es aber einen drolligen Umstand, da ich damals kurze Zeit vorher mit dem Herrn Rakete in Braunschweig aufeinandertraf. Fällt also insgesamt unter die Kategorie : ?Mensch, watt is die Welt n Dorf.? Aber das nur mal kurz am Rande. Springen Musiker sonst ja immer in einer Art Bühnenmaskerade durch allerlei buntes Licht und sind gänzlich unprivat, haben sie an anderer Stelle schon Interesse, dass es auch mal ausschließlich und einzig mal um sie geht. Und sei derjenige noch so bescheiden. Mögen tut das schließlich jeder, wenn es auch mal nur um ihn geht. Und das ist auch eines der Themen, dass - so denke ich ? vielleicht immer genau das Quäntchen Unterschied macht, wenn zwei Leute ein und dieselbe Person fotografieren. Der eine macht ein Foto. Der andere vermittelt das Gefühl der Exklusivität. Ratet mal, wer das ?bessere? Bild bekommt? In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Mein Dank geht nochmal herzlichst an Frank Itt, der sich trotz straffen Terminplans den Nachmittag Zeit genommen hat, um vor meiner Kamera zu stehen, sitzen oder auf einem Rasenmäher rum zu heizen oder seinen Bass auf einer Werkbank mit der Hilti zu rocken. P.P.S.: Dem fotografisch Interessierten sei gesagt, dass hier einfach die Blendevorwahl auf 2 gestellt wurde und dann ging´s los.
Wegen mutmaßlicher Verbindungen zu kurdischen Rebellen hat ein Gericht in Istanbul die Festnahme von 44 Menschen angeordnet.
Neben den Nachbeben und der Gefahr von Überschwemmungen plagt die Chinesen im Katastrophengebiet noch etwas anderes: schwere psychische Probleme. Psychologie-Dozent Xu Yun und seine Studenten leisten seelische erste Hilfe. Ellen Deng sprach mit ihnen.
Psychologe und Universitätsdozent Nigel Holt hat sich zu den Aussagen von Baroness Susan Greenfield, dass Facebook & Co. unsere Persönlichkeit ändern, geäußert.
Heute ist der Europäische Tag der Logopädie. In der Behandlung des Stotterns hat sich seit König George VI., dem Protagonisten des britischen Films "The King's Speech", zum Glück einiges getan. Doch die genauen Ursachen der Störung suchen Forscher noch immer.
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