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Kurz vor dem Ende des NS-Kriegsverbrecherprozesses gegen John Demjanjuk hat der israelische Nazi-Jäger Efraim Zuroff die Münchner Justiz gelobt.
Kurz vor dem Ende des NS-Kriegsverbrecherprozesses gegen John Demjanjuk hat der israelische Nazi-Jäger Efraim Zuroff die Münchner Justiz gelobt.
Der Sohn des verstorbenen NS-Kriegsverbrechers John Demjanjuk hat seinen Vater als "Sündenbock" und Opfer beschrieben.
Der Tod des NS-Kriegsverbrechers John Demjanjuk öffnet nach Ansicht des Simon-Wiesenthal-Zentrums den Weg zur Strafverfolgung weiterer KZ-Wärter.
Eine neue Kampagne des Simon-Wiesenthal-Zentrums soll zur Enttarnung und Verurteilung noch lebender NS-Verbrecher mit Hilfe örtlicher Ermittlungsbehörden führen.
Er ist vom Münchener Landgericht II wegen Beihilfe am Nazi-Massenmord zu fünf Jahren Haft verurteilt worden - nun kündigten die Richter aber an, John Demjanjuk freizulassen zu wollen. Gründe sind das noch nicht rechtskräftige Urteil sowie das hohe Alter des 91-Jährigen.
Das mit der Aufarbeitung des Holocaust befasste Simon-Wiesenthal-Zentrum hat Österreich und anderen Staaten "Untätigkeit" bei der Verfolgung von NS-Kriegsverbrechern vorgeworfen.
Ärzte halten den 89-jährigen John Demjanjuk für verhandlungsfähig. Damit steht dem Mordprozess gegen den mutmaßlichen NS-Verbrecher nichts mehr im Wege. Die Staatsanwaltschaft München will noch in diesem Monat Anklage erheben.
Wegen seiner Grausamkeit nannte man ihn "Schlächter von Mauthausen" oder "Dr. Tod" - seit 47 Jahren wurde der ehemalige KZ-Arzt Aribert Heim gesucht. Jetzt scheint klar zu sein: Heim ist längst verstorben. Er war offenbar zum Islam übergetreten und als Tarek Farid Hussein in Kairo untergetaucht.
Auf den Spuren von "Dr. Tod": Das Simon-Wiesenthal-Zentrum vermutet den ehemaligen KZ-Arzt Aribert Heim im Süden Chiles oder in Argentinien. Man habe "vielversprechende" Hinweise auf den meistgesuchten Nazi-Verbrecher.
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Efraim Zuroff ist ein israelischer Historiker amerikanischer Abstammung. Während der letzten 28 Jahren hat er sich darum bemüht Nazi-Verbrecher ihrer gerechten Strafe und einer Anklage zuzuführen. Dies hat ihm unter anderem den Titel „Der letzte Nazi-Jäger“ eingebracht. Er ist der Direktor des Simon Wiesenthal Centers in Jerusalem und Koordinator der Verfolgung von Nazi-Kriegsverbrechen weltweit. Seit 2001 publiziert er jährlich einen „Status Report“ in dem er über seine Untersuchungen und üb...
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