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Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will die Ökumene vorantreiben und das Reformationsjubiläum 2017 gemeinsam mit den Katholiken begehen.
Margot Käßmann, 52, gilt seit ihrem Rücktritt als eine Ikone des Anstands. Deswegen wurde sie bei ihrer Buchpräsentation nach vielem gefragt - Libyen, Japan, Guttenberg. Doch die ehemalige Bischöfin will nicht ins Politische. Sondern ins Grundsätzliche.
Es ist eine ernste Angelegenheit. Aber ein bisschen Society and Glamour darf bei der Präsidentenwahl schon sein. Dafür sorgen die prominenten Wahlleute. Hier sehen Sie, wer diesmal dabei ist.
Die Spitze der evangelischen Kirchen ist in der Debatte um die umstrittene Präimplantationsdiagnostik (PID) weiter gespalten.
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hält die von der Bundesregierung beschlossene Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke für unverantwortlich.
1967 schafft ein Männerbund in einer evangelischen Kirchengemeinde 1,5 Millionen Mark aus Kirchensteuern beiseite. 43 Jahre bleiben die Konten geheim und wachsen auf 50 Millionen Euro an ? bis einer nicht mehr mitmachen will. Die Geschichte von fehlgeleiteten Wohltätern.
Spätestens Ende September gibt es sie bereits zu kaufen - Christstollen, Lebkuchen und Co. "Diese Entwicklung nervt", sagt Nikolaus Schneider, der neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, der damit den frühen Start des Einzelhandels in die Weihnachtszeit kritisiert.
Nikolaus Schneider ist neues Oberhaupt der rund 25 Millionen deutschen Protestanten. Die EKD hat den 63-Jährigen nun offiziell ins Amt und damit zum Nachfolger von Margot Käßmann gewählt.
Als Gysi bei der Wahl des Bundespräsidenten verkündete, die Linke werde nicht für Gauck stimmen, warf Werner Schulz ihm Versagen vor. Im stern.de-Interview legt der Grünen-Politiker nach.
Die Entscheidung über den Nachfolger der zurückgetretenen EKD-Chefin Margot Käßmann soll eigentlich erst im November fallen. Doch die EKD-Spitze hat schon jetzt einen klaren Favoriten. Der ist sich allerdings gar nicht so sicher, ob er wirklich will.
Im Interview mit stern.de spricht Günther Beckstein über den Rücktritt von Margot Käßmann, die Versuchung Alkohol und die Zukunft der evangelischen Kirche.
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