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Fünf Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden des früheren FBI-Agenten Robert Levinson im Iran hat die US-Bundespolizei eine Belohnung für Hinweise zu dessen Verbleib ausgesetzt.
Fast fünf Jahre nach dem rätselhaften Tod des russischen Ex-Agenten Alexander Litvinenko in London hat der Hauptverdächtige ein Treffen mit dem britischen Premierminister David Cameron vorgeschlagen.
Ein Jahr nach dem Auffliegen eines russischen Spionagerings in den USA hat ein Militärgericht in Moskau einen mutmaßlichen Doppelagenten in Abwesenheit des Hochverrats für schuldig gesprochen.
Der ehemalige KGB-Agent Litwinenko kämpft mit dem Tod: In einer Sushi-Bar in London war der Putin-Gegner Litwinenko mit Rattengift vergiftet worden. Seine Überlebenschancen liegen nun bei 50 Prozent.
Im Internet sorgt ein für Furore, das in einer Bild-Montage den russischen Regierungschef Wladimir Putin als Angeklagten vor Gericht zeigt.
Er hatte mehr Sexappeal als die Polizei erlaubte - mit seinem spöttischem Unterton und dem koketten Understatement ist Roger Moore für viele Fans immer noch der beste Bond aller Zeiten. Jetzt hat er seine Biografie veröffentlicht. stern-Autorin Irmgard Hochreither war zum Dinner mit Moore und seiner Frau geladen.
Die Tode des russischen Ex-Spions Alexander Litwinenko und der Journalistin Anna Politkowskaja muten immer mehr wie ein düsterer Thriller an: Sie könnten einem Machtgeschacher im Kreml zum Opfer gefallen sein.
Der Tod des früheren schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel gibt bis heute Rätsel auf. Nun verdächtigt ein Toxikologe in einem Gutachen den israelischen Geheimdienst, den Politiker getötet zu haben. Damit verdichten sich die Indizien, dass er einem Killerkommando zum Opfer gefallen sein könnte.
Ein ehemaliger CIA-Agent hat eingeräumt, dass die umstrittene Verhörmethode des simulierten Ertränkens Gefangener von der US-Regierung abgesegnet war. Er selbst hält das so genannte "Waterboarding" inzwischen für Folter.
Der Mord an Ex-Agent Litwinenko sorgt für eisige Stimmung zwischen Großbritannien und Russland. Nachdem London russische Diplomaten ausgewiesen hat, verteidigte Premier Brown die Maßnahme. Bei einem solchen Mord erwarte er Hilfe. Nun droht Moskau mit "ernsten Konsequenzen".
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