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Ein Strafgericht in der ägyptischen Hauptstadt Kairo hat einen früheren ranghohen Berater des im vergangenen Jahr gestürzten Präsidenten Husni Mubarak zu sieben Jahren Haft verurteilt.
Trennt das Kunden- vom Investmentgeschäft - so lautet die neueste Formel im Kampf gegen die Finanzkrise. Eine Idee, die weltweit begeistert, aber nur in der Theorie sinnvoll ist.
Im Skandal um das britische Boulevardblatt "News of the World" geht es mittlerweile Schlag auf Schlag. Jetzt hat die britische Polizei den Ex-Chefredakteur Andy Coulson festgenommen. Noch bis Januar 2011 war Coulson zudem der Kommunikationschef von Premierminister Cameron.
Zur Urlaubssaison 2011 sind ungewöhnliche Reisebücher erschienen: keine klassischen Reiseführer oder Urlaubsschmöker, sondern humorvolle Titel zum Thema Sommerferien. Die wichtigsten Werke für Balkonien-Urlauber.
Weil Ailton bei seinem Ex-Berater angeblich noch hohe Schulden hat, hat der jetzt kurzerhand die Torjägerkanone des ehemaligen Bundesligastars bei Ebay zum Verkauf angeboten. "Eine Frechheit", sagt der "Kugelblitz", der sich die Auszeichnung zu Bremer Zeiten verdiente.
Kaum zu glauben, aber zwischendurch habe ich tatsächlich die Gelegenheit, ein Buch zu lesen. Das letzte Buch, mit dem ich unter anderem in Kapstadt auf einer Metallbank oder am Fuße des Eiffelturms die Zeit vertrieben habe, ist so gut, dass ich es gerne hier vorstellen möchte. "Der Fluch des langen Krieges" stammt aus der Feder meines Kollegen und Freundes Michael Clasen. Mit dem Afghanistan- und Irak-Experten bin ich selbst zweimal (Herbst 2004 und Frühjahr 2005) im von krisenzerrütteten Irak als Korrespondent unterwegs gewesen. Teile seines Buches beschreiben sogar Situationen, die wir gemeinsam erlebt haben. Mein Fazit über sein Buch: Spannend, informierend und klar struktuiert von der ersten bis zur letzten Seite. Ich kann "Der Fluch des langen Krieges" wärmsten empfehlen... nicht nur Auslandspolitikinteressierten. Ein paar Stimmen zum Buch: "Ich hoffe, dass jeder deutsche Politiker und Bürger dieses brillante Buch lesen wird. Der Fluch des langen Krieges" stellt in bislang fast unbekannter Klarheit die Bedrohung des Terrors dar und zeigt auf, wie Freiheit und Sicherheit erfolgreich verteidigt werden können - gemeinsam mit den Muslimen. " Dr. Mirza Dinnayi, Ex-Berater von Iraks Präsident Dschalal Talabani "Verständlich und spannend", vor allem aber treffend nannte Rolf Tophoven , Leiter des Essener Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik , Clasens "kritische und manchmal schonungslose Analyse", wie El-Kaida-Chef Osama bin Laden - so der Untertitel des Werks - den Westen zu besiegen droht. Vor 85 Gästen moderierte Handwerkskammer-Sprecher Andreas Lehr die Vorstellung des Buches im Osnabrücker Steigenberger Hotel Remarque. Dabei strich Tophoven heraus, dass Clasen seine Schlüsse aus eigener Anschauung in Afghanistan und im Irak gezogen hat. Das Buch würdigte er als "Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gefahren des sich ausbreitenden militanten islamistischen Terrors". Weitere Infos zum Buch gibt es unter anderem hier . Direkt bestellen, geht hier . So, ich mache mich dann an die Sandwiche. Was ich damit meine, schreibe ich in meinen nächsten Blogeintrag, der in etwa neun Stunden online gehen dürfte. Besten Gruß aus dem Kalten Osten der USA, Daniel
Kurz vor Auktions-Ende hat Ebay die Versteigerung von Ailtons Torjäger-Kanone beendet und reagierte damit auf eine Verfügung des Torjägers. Nun droht der Trophäen-Anbieter, Ailtons Ex-Berater, mit "juristischen Schritten".
Lügen, Kriege, Wirtschaftskrise: Acht Jahre George W. Bush haben seinem Land, ja sogar der ganzen Welt geschadet. Er selbst zeigt keine Reue, noch nicht einmal in seinen letzten Tagen im Amt. Verlassen von vielen Vertrauten, bleibt Bush nur die Hoffnung auf den Lauf der Geschichte.
Das Landgericht München befasst sich mit dem Fall, der Nationalspieler ist bereits vorgeladen: Ein früherer Berater des Fußball-Profis behauptet, Bastian Schweinsteiger schulde ihm mehr als 800.000 Euro.
Die neue Siemens-Spitze geht einem Zeitungsbericht zufolge dem Verdacht nach, dass in dem Konzern Korruptionsdelikte mit Schweigegeld vertuscht worden sind. Laut "Süddeutscher Zeitung" flossen über Jahre hinweg hohe Summen an ehemalige Mitarbeiter und Berater.
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