Nach seinem überraschenden Treffen mit Mahmud Abbas und der Freigabe von 100 Millionen Dollar, plant der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert ein weiteres Gespräch mit dem palästinensischen Präsidenten. mehr...
Nach dem überraschenden Treffen zwischen Israels Ministerpräsident Ehud Olmert und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, gibt Israel 100 Millionen Dollar zurückgehaltener Steuereinnahmen frei. Beide Politiker wollen den Friedensprozess wiederbeleben und kündigten weitere Treffen an. mehr...
Die Deutsche Marine hat das Unifil-Kommando vor der libanesischen Küste übernommen. Sie löste mit einer Zeremonie im Hafen von Beirut Frankreich und Italien ab. 1500 Soldaten sind derzeit im Einsatz. Doch es könnten auch mehr werden. mehr...
Für Bundeskanzlerin Angela Merkel reicht der Bundeswehreinsatz im Libanon offenbar nicht aus. Sie will die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im Frühjahr 2007 für eine Friedensinitiative für den Nahen Osten nutzen. mehr...
Laut einem israelischen Untersuchungsbericht haben fehlerhafte Landkarten zu dem Beschuss des UN-Postens Ende Juli geführt. Vier Blauhelm-Soldaten waren bei dem Angriff ums Leben gekommen. mehr...
In der Bundesregierung herrscht Unmut über die libanesische Forderung, nach der die deutsche Marine nur weit entfernt vor der Küste patrouillieren soll. Erste Stimmen fordern nun, die Blauhelm-Mission abzublasen. mehr...
Israel dringt auf einen Friedensvertrag mit dem Libanon. Doch der nördliche Nachbar will davon erstmal nichts wissen, zuerst müsse Israel einige Bedingungen erfüllen, so der libanesische Regierungschef. mehr...
Während sich die ersten Blauhelm-Truppen auf den Weg in den Nahen Osten machen, will die libanesische Regierung bei der UN nun offiziell deutsche Soldaten anfordern. Die Bundeswehr stehe laut Verteidigungsministerium "Gewehr bei Schiff". mehr...
1187 Tote, 4060 Verwundete, zerstörte Fabriken, Brücken und Häuser - die Bilanz des Krieges im Libanon ist verheerend. Die politischen Folgen sind es vielleicht nicht: Die Hisbollah muss, um politisch zu überleben, ihre Radikalität dämpfen. Von Lutz Kinkel mehr...
In Berlin macht sich die Bundesregierung bereit, um möglichst bald deutsche Soldaten in den Süden des Libanon entsenden zu können. Ihre Anzahl soll schon feststehen: 2000 deutsche Blauhelme werden los geschickt. mehr...
Im Nahost-Konflikt drängt die Hisbollah-Miliz auf einen Gefangenenaustausch mit Israel. Das hat die Regierung in Jerusalem bislang abgelehnt. Doch nun scheinen sich Verhandlungen anzubahnen - unter deutscher Vermittlung. mehr...
Die Kritik an Israel wird lauter: UN-Nothilfekoordinator Jan Egeland hat den Einsatz von Streubomben im Libanon scharf angeprangert. Besonders schockierend sei, dass die meisten Abwürfe stattfanden, als das Ende des Krieges längst absehbar war. mehr...
Nach dem Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon keimte kurz die Hoffnung auf, dass die beiden Länder einen Friedensvertrag schließen könnten. Doch aus Beirut ist dazu ein klares Nein zu hören. mehr...
Die Kämpfe zwischen der Hisbollah und Israel, die am 12. Juli 2006 begannen, werden als Libanonkrieg 2006 bezeichnet. Diese interaktive Grafik von stern.de zeigt Ihnen den Verlauf der Eskalation. mehr...
Welches Verhältnis haben die Konfliktparteien zueinander? Was meinen die USA und die EU? Diese interaktive Grafik von stern.de gibt Antworten auf diese Fragen. Von Svenja Friedrich mehr...
Sinneswandel im Elysée-Palast: Frankreich will mit 2000 Soldaten doch das Kommando der UN-Friedenstruppe im Libanon übernehmen. Deutschland soll die Marine anführen. mehr...
Angespannte Lage im Nahen Osten: Syrien betrachtet UN-Truppen an seiner Grenze als feindlichen Akt und droht mit deren Schließung. Zudem wurde der fragile Waffenstillstand durch Schusswechsel erneut auf die Probe gestellt. mehr...
Blauhelmtruppen im Libanon sollen helfen, Waffenlieferungen an die Hisbollah zu verhindern. Nach dem Willen der UN sollen sie zudem mit einem sehr robusten Mandat ausgestattet werden und auch "tödliche Gewalt" anwenden dürfen. mehr...
Die Frage um die Führung der UN-Truppe im Libanon scheint geklärt. Italiens Premier Romano Prodi hat erklärt, sein Land sei bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Die Waffenruhe in der Krisenregion wurde derweil erneut gebrochen. mehr...
Die Zustände müssen katastrophal gewesen sein, sonst hätten die Soldaten nicht zu einem derart unsoldatischen Mittel gegriffen: In einem offenen Brief kritisierten israelische Reservisten die Unfähigkeit der Armeeführung im Libanon-Krieg. mehr...
Nach seinem überraschenden Treffen mit Mahmud Abbas und der Freigabe von 100 Millionen Dollar, plant der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert ein weiteres Gespräch mit dem palästinensischen Präsidenten. mehr...
Olmert trifft Abbas Israel gibt 100 Millionen Dollar an Palästinenser frei Libanon Deutsche Marine übernimmt Kommando Naher Osten Merkel fordert Friedensinitiative