Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Patrick S. tötete in Afghanistan seinen Kameraden mit der Dienstpistole. In Gera wurde ihm der Prozess gemacht, nun fiel das Urteil: Der Ex-Soldat habe bewusst abgedrückt, befand der Richter, der dennoch Milde walten ließ.
Unerwünschte Filme und Handys überschwemmen das isolierte Reich Kim Jong Ils - und sähen Zweifel am "geliebten Führer" sowie dem ganzen System. Der Diktator bangt um seine Macht - und heizt den Konflikt mit dem Süden an.
Er kam und verteidigte sich: Oberst Georg Klein, der die Bombennacht von Kundus angeordnet hatte. Der Ausschuss ist nicht zufrieden - auch weil ein stern-Bericht neue Fragen aufgeworfen hatte.
Hat Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg bewusst Informationen über das verheerende Bombardement von Kundus zurückgehalten? Nach neuen Presseinformationen belastete bereits der erste Nato-Bericht über den Angriff die Bundeswehr schwer.
Geheime Papiere über den Bombenangriff auf zwei Tanklaster offenbaren ein doppeltes Desaster: Die Militärs nahmen den Tod von Zivilisten in Kauf. Und die politische Führung versagt bei der Aufklärung eines möglichen Kriegsverbrechens
Oberst Klein, der den umstrittenen Luftangriff bei Kundus befehligte, sollen Geheimdienstinformationen über einen bevorstehenden Angriff der Taliban auf das Feldlager der Bundeswehr vorgelegen haben. Klein sei davon ausgegangen, dass die Tanklaster, die bei der Bombardierung zerstört wurden, zu diesem Zweck entführt worden seien.
Ein drohender Taliban-Angriff auf das Bundeswehrlager in Kundus trieb Oberst Klein offenbar dazu, den Luftschlag zu befehlen. Dann hat er nach stern-Informationen die Ermittlungen behindert.
Der tödliche Luftschlag von Kundus wirft immer neue Fragen auf: Was wusste Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wann? Der CSU-Politiker sucht sein Heil in der Offensive.
Der NatoBericht zu dem umstrittenen Luftangriff auf zwei Tanklaster nahe Kundus hat offenbar klare Fehler der Bundeswehr ausgemacht. Die Bundesregierung soll zuvor versucht haben, das Ergebnis zu beeinflussen.
"Militärisch angemessen": Die Bundeswehrführung sieht auch nach Vorlage des Nato-Berichts zum verheerenden Luftangriff auf zwei Tanklastzüge in Afghanistan keinerlei Schuld bei ihren Soldaten. Die genaue Zahl der Toten lasse sich nicht mehr ermitteln - sie schwanke zwischen 17 und 142.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Afghanistan Audi A4 Christoph Wonneberger Daytona Guttenberg Klein Kundus Kundus-Affäre Nordkorea Oberst Oberst Klein Pistole Ralf Schumacher Regen Soldat Südkorea Taliban Tanklaster Untersuchungsausschuss Waffe
Adrian Sutil Angela Merkel Bernie Ecclestone Franz Josef Jung Georg Klein Günter Schabowski Hellmut Königshaus Jay Leno Jenson Button Jörg Vollmer Karl Lamers Karl-Theodor zu Guttenberg Lewis Hamilton Mark Webber Nick Heidfeld Paul Schäfer Rainer Arnold Richard Strauss Robert Kubica Wolfgang Schneiderhan
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
14:58 SIPRI-Bericht: Weltweit weniger, dafür aber modernere Atomwaffen
14:53 EU und Russland in Syrien-Konflikt weiter uneins
14:52 Oberschenkelverletzung: EM-Aus für Ivica Olic
14:49 Schuldensünder Portugal muss große Banken stützen
14:48 DFB-Sportgericht sperrt Hertha-Trio - Kobiaschwili bis Ende 2012
14:48 Nigeria: Dutzende Leichen nach Flugzeugabsturz geborgen
14:48 NDR verfilmt Bombardement bei Kundus
14:43 China verhindert Gedenken an Tiananmen-Proteste
14:43 Invasion von Riesenspinnen verbreitet Panik in indischem Dorf