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Die Bundeswehr bekommt bei ihrem Einsatz in Afghanistan weitere Unterstützung aus der Mongolei.
Der deutsche Außenposten in Talokan zählte nicht zu den Brennpunkten des Einsatzes in Afghanistan - bis am Mittwoch der Mob tobte. Warum ein Dutzend Menschen sterben musste.
Mit seinem Besuch in Afghanistan wollte Bundespräsident Horst Köhler eigentlich auf die "gute Arbeit" der Soldaten aufmerksam machen. Doch durch eine unbedachte Äußerung sorgte er eher für Irritationen als für eine stärkere Truppenmoral.
Brisante Enthüllung über den Angriff von Kundus: Bislang galt als sicher, dass Oberst Georg Klein die entführten Tanker bombardieren ließ, um Anschläge mit den Fahrzeugen zu verhindern. Laut "Süddeutscher Zeitung" wollte er indes primär Taliban töten. Auch der Verteidigungsexperte der SPD geht dieser Theorie nach.
Stiller Abtritt: Rund vier Monate nach der Wahl am Hindukusch hat der UN-Sonderbeauftragte für Afghanistan angekündigt, sein Amt im März zur Verfügung zu stellen. Sein Stellvertreter hatte Eide vorgeworfen, den massiven Wahlbetrug zu verharmlosen.
Verteidigungsminister auf Aufklärungsmission: Bei seinem Blitzbesuch in Afghanistan hat Karl-Theodor zu Guttenberg "Transparenz und Aufklärung" über den Luftschlag von Kundus versprochen. Nach seiner Rückkehr warnte er davor, die Diskussionen über den Angriff auf dem Rücken der Soldaten auszutragen.
Außenminister Frank Walter Steinmeier hat sieben verletzte Bundeswehrsoldaten im Feldlager Masar-i-Scharif in Afghanistan besucht. Bei zwei Anschlägen war zuvor ein Soldat getötet worden, neun weitere wurden verwundet.
Einen Tag nach der Bluttat eines US-Soldaten in Afghanistan hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einem Besuch am Hindukusch auf Risiken des geplanten Bundeswehrabzugs hingewiesen.
Einen Tag nach der Bluttat eines US-Soldaten in Afghanistan hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einem Besuch am Hindukusch auf Risiken des geplanten Bundeswehrabzugs hingewiesen.
Einen Tag nach der Bluttat eines US-Soldaten in Afghanistan hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einem Besuch am Hindukusch auf Risiken des geplanten Bundeswehrabzugs hingewiesen.
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