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Die Mehrheit des israelischen Sicherheitskabinetts befürwortet nach Angaben der Zeitung "Maariv" einen Angriff gegen den Iran auch ohne Zustimmung der USA.
Dass der Kampf gegen den Terrorismus bisweilen hysterische Dimensionen erreichen kann, erregt derzeit die Gemüter in London. Denn dort gilt: Wer berühmte Gebäude filmt oder fotografiert macht sich verdächtig - und kann in bestimmten Stadtteilen von der Polizei sofort komplett durchsucht werden.
40 Millionen Klicks: Die Star-Wars-Persiflage von VW ist einer der erfolgreichsten Werbeclips im Internet. Doch jetzt setzt Greenpeace zum Gegenschlag an. Die Umweltschützer wollen VW als Klimasünder entlarven - und könnten den Konzern mit den eigenen Waffen schlagen.
Der geschasste Opel-Treuhänder Dirk Pfeil geht mit der Politik hart ins Gericht: Die Kritik an GM sei eine "politische Dummheit", sagte er stern.de und fordert Staatshilfen für Opel.
Zum zweiten Mal innerhalb nur einer Woche trat Tom Cruise bei US-Talkqueen Oprah Winfrey auf. Winfrey ist dafür bekannt, dass sie die Nähe zu den Stars sucht und die umgekehrt sehr freizügig bei ihr alles ausplaudern. Doch der Auftritt von Tom Cruise geriet zu einer Lobhudelei, die nicht mehr feierlich war.
Die Eltern der seit fast einem Jahr vermissten Maddie McCann haben in Brüssel für die Einführung eines europaweiten Alarmsystems bei Kindesentführungen geworben. Es sieht vor, dass Medien und Verkehrsbetriebe in die Suche einbezogen werden. Bei Kritikern ist das System umstritten.
Die Clintons mag er gar nicht. Aber auch Schwule, Umweltschützer oder Menschenrechtler kriegen bei ihm ihr Fett weg: Der US-Radiomoderator Rush Limbaugh ist die Stimme der Konservativen - und für die anderen ein populistischer Kotzbrocken.
Schon kurz nach dem Anschlag auf das World Trade Center begannen die Redenschreiber des amerikanischen Präsidenten die USA auf einen möglichen Krieg einzustimmen. Jetzt hat Bush das Ende der Tyrannei in den Mittelpunkt seiner Rede gestellt. Mit der "Stunde der Wahrheit" schließt er weitere Verhandlungen aus.
Der Wahlsieg von Nicolas Sarkozy bei der französischen Präsidentschaftswahl hatte in Paris zu Ausschreitungen geführt. Nun droht eine Extremisten-Gruppierung mit Anschlägen.
Was für die amerikanische Filmwirtschaft James Camerons Untergangsszenario «Titanic» war, war «Red Cliff» für China.
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