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Unionsfraktionschef Volker Kauder hat den am Mittwoch als Bundesumweltminister entlassenen Norbert Röttgen (beide CDU) vor einer Abrechnung mit der eigenen Partei gewarnt.
In der Kabine tanzten sie um Mitternacht auf dem Tisch, im Luxushotel gegenüber dem Münchner Hofbräuhaus feierten Didier Drogba & Co den Champions-League-Triumph des FC Chelsea bis in die Morgenstunden.
Nach der Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy im Wahlkampf unterstützen zu wollen, hat die stellvertretende SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft Wahlkampfhilfe für dessen sozialistischen Herausforderer François Hollande angekündigt.
In der arabischen Kultur wird mit dieser Geste Verachtung ausgedrückt: Mit einem Schuh in der Hand haben rund 400 Menschen vor dem Sitz des Bundespräsidenten protestiert.
Angespannte Ruhe in Kairo: Die ägyptische Hauptstadt rüstet sich für neue Auseinandersetzungen nach den Freitagsgebeten. Die USA planen derweil den Sofort-Abgang von Präsident Mubarak.
Großbritanniens Premier Gordon Brown gilt als Tollpatsch mit Hang zu Wutausbrüchen. Nun sprach er in einem Fernseh-Interview über Krankheit und Tod seiner Kinder - mit Tränen in den Augen.
Charme-Offensive aus dem Weißen Haus: In einem Fernseh-Interview hat US-Präsident Barack Obama der muslimischen Welt eine "Partnerschaft in gegenseitigem Respekt" angekündigt. Zugleich gab sich der mächtigste Mann der Welt bescheiden; in den vergangenen Jahren sei Amerika "nicht perfekt gewesen", doch das sei korrigierbar.
Die Zeichen stehen auf Versöhnung: Barack Obama will die Gräben zuschütten, die sein Vorgänger hinterlassen hat, und auch Republikaner in sein Kabinett berufen. Bei einem ersten Treffen mit Wahlverlierer John McCain lotete der künftige US-Präsident bereits eine mögliche Zusammenarbeit aus. Obama äußerte sich auch zum Thema Hillary Clinton.
Der Entführungsfall Natascha Kampusch wird noch einmal aufgerollt. Nach Informationen des stern soll eine neue Ermittlungsgruppe der Polizei gebildet werden. Damit reagieren die österreichischen Behörden auf den Abschlussbericht einer Untersuchungskommission zu den bisherigen Ermittlungen. Er stellt der Polizei ein vernichtendes Zeugnis aus. stern.de veröffentlicht Auszüge.
Die Karriere Horst Köhlers verlief außergewöhnlich: Nach einer steilen Karriere bis an die Spitze des Internationalen Währungsfonds zog der damals 61-Jährige vor vier Jahren ins Schloss Bellevue ein. Damals versprach er, "notfalls auch unbequem" zu sein - was er zügig unter Beweis stellte.
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