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Bis ins letzte Detail sind die Hintergründe der Tat noch nicht geklärt. Das wichtigste für die Familie ist, dass die Leiche des Milliardärs Friedrich Karl Flick nach einem Jahr wieder aufgetaucht ist. Für die Flick-Witwe ist dies das Ende eines Albtraums.
In Budapest hat der Prozess gegen die mutmaßlichen Diebe des Sargs von Milliardär Friedrich Karl Flick begonnen.
Mit Hundestaffeln und einem Hubschrauber ist die Polizei auf der Suche nach dem gestohlenen Leichnam von Friedrich Karl Flick. Inzwischen richtete sich die Milliardärswitwe Ingrid Flick an die Sarg-Räuber: "Gebt mir meinen toten Mann zurück!"
Diese Tat gibt der Polizei in Velden am Wörthersee Rätsel auf: Unbekannte haben den Sarg und den Leichnam des vor zwei Jahren gestorbenen Milliardärs Friedrich Karl Flick vom Friedhof der Stadt entwendet. Das Mausoleum wurde vermutlich bereits am vergangenen Wochenende geschändet.
Im Fall der verschwundenen Leiche des Milliardärs Friedrich Karl Flick gerät nun ein Anwalt ins Visier: Der Nürnberger Jurist hatte im Auftrag ein Lösegeld von der Familie für die Rückgabe des Sargs gefordert. Nun läuft eine Anzeige gegen ihn, er selbst will mit der Sache aber nichts mehr zu tun haben.
Nach dem mysteriösen Diebstahl des Sargs mit der Leiche des Milliardärs Friedrich Karl Flick gibt es offenbar eine neue Spur. Ein Nürnberger Anwalt fordert im Auftrag eines Mandanten die Belohnung von 100.000 Euro. Flicks Witwe ist empört: "Das ist abscheulich!"
Der mysteriöse Raub des Sargs von Milliardär Friedrich Karl Flick ist gelöst: Die Polizei hat in Budapest einen 41-jährigen Rechtsanwalt festgenommen, der als Drahtzieher gilt. Anders als sie öffentlich beteuert hatte, soll die Familie doch hohe Summen an die Grabräuber gezahlt haben.
Wenn der Blacky mit dem Moik: Zwei Alt-Promis reden bei Sandra Maischberger über ihre Volkskrankheiten, zwei Talkshow-Professoren geben schlaue Ratschläge dazu und eine Betroffene liefert Anrührendes und Würde - nur das Wichtigste fehlte.
Auch nach dem Verkauf seines Industrie-Imperiums Mitte der 80er Jahre blieb er der Regenbogenpresse erhalten: Mit Friedrich Karl Flick ist die Symbolfigur des deutschen Wirtschaftswunders gestorben.
Es war einer der schwersten Busunfälle in der deutschen Geschichte: 13 Menschen starben, 22 wurden verletzt, als 2007 ein Lkw auf der A 14 in Sachsen-Anhalt auf einen Reisebus auffuhr und ihn über eine Böschung schob. Der Brummifahrer erhält eine Bewährungsstrafe.
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