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Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat einen Bericht der "Stuttgarter Nachrichten" dementiert, wonach die Behörde weder den Bundestag noch die betroffenen Linken-Abgeordneten über eine mögliche Beobachtung informieren will.
Es sind mehrere Tausend, und sie haben Zulauf: Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes nimmt die Zahl gewaltbereiter Neonazis deutlich zu. Insgesamt allerdings geht die Zahl der Menschen mit rechtsextremer Gesinnung zurück. Auch der NPD brachte die Fusion mit der DVU keinen Zulauf.
Innenminister Friedrich bezeichnet sie als "Meilenstein": die neue Neonazi-Datei. stern.de sagt Ihnen, wer drin steht und warum und wie die Politik das Trennungsgebot wahren will.
Selten hat ein religiöser Film schon vor dem Kinostart so viele Schlagzeilen provoziert wie Mel Gibsons "Passion Christi": blutrünstig, grausam und antisemitisch sei der Film, so einige Vorwürfe.
Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, will den Deutschen Bundestag oder die betroffenen Abgeordneten nicht darüber informieren, welche Parlamentarier von seiner Behörde beobachtet werden.
Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, sieht in einem NPD-Verbot keine Lösung für das Problem der rechtsextremen Gewalt.
Jahrelang tappten die Behörden im Dunkeln, die Pannen zur Mordserie der Zwickauer Terrorzelle sind nicht zu übersehen. Jetzt hat Verfassungsschutz-Chef Heinz Fromm Fehler eingeräumt.
Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Heinz Fromm, hat angesichts der Mordserie der Thüringer Neonazi-Zelle Versäumnisse seiner Behörde eingeräumt.
Deutschland könnte im Wahljahr ins Fadenkreuz von Terroristen geraten. Nach Einschätzung des Verfassungsschutz-Präsidenten Heinz Fromm ist die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags außerordentlich hoch. Auch das Bundeskriminalamt und Innenminister Wolfgang Schäuble gehen von erhöhter Terrorgefahr aus.
Der Linksextremismus nimmt zu, beim Kampf gegen Rechtsextrmisten gibt es keine Entwarnung - und die Bedrohung durch den Islamismus ist nach wie vor latent vorhanden: Bundesinnenminister Thomas de Maizière malte bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts ein eher düsteres Szenario.
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