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Kubas Revolutionsführer Fidel Castro hat die ersten zwei Bände seiner Memoiren vorgestellt.
Der kubanische Revolutionsführer und frühere Staatschef Fidel Castro hat ein knapp 900 Seiten starkes Buch mit seinen Lebenserinnerungen vorgestellt.
Kuba ist stark wie nie und die Revolution wird weitergehen - zumindest nach Ansicht von Raul Castro. Der kubanische Präsident hat seine Landsleute zum 50. Jahrestag der Machtübernahme auf einen langen Kampf gegen die USA eingeschworen. Der Bruder des schwer kranken Revolutionsführers Fidel mahnte zur Wachsamkeit vor dem "aggressiven und hinterhältigen Feind".
Es grenzte schon an ein Wunder, dass Fidel Castro mit ein paar Männern die Macht im bis dahin unbedeutenden Kuba an sich reißen konnte. 50 Jahre ist das her, und seitdem hat der "Maximo Lider" allen kleinen und großen Krisen getrotzt. Sein Tropensozialismus ist bis heute vor allem eines: ein Triumph des Überlebenswillens.
Wer ist Raúl Castro? Über Fidels jüngeren Bruder, der nun zum kubanischen Staatschef gewählt wurde, war viele Jahre so gut wie nichts bekannt. Er gilt zwar als Hardliner, aber auch als stiller Reformer. "Ordentlich, sensibel und lustig" so das nüchterne Urteil eines ranghohen Politikers.
Im Alter von 81 Jahren gibt Fidel Castro seinen Rücktritt von der Politik bekannt. Seit 18 Monaten ist der kubanische Staatschef erkrankt, die Amtsgeschäfte hat er bereits seinem jüngeren Bruder übertragen. Seine gesundheitliche Sitiuation gab der "Maximo Lider" auch als Grund für seinen Rückzug an.
Der erkrankte kubanische Revolutionsführer Fidel Castro will sich nicht an die Macht klammern: In einer Montagabend im Staatsfernsehen verlesenen Botschaft versicherte der 81-Jährige, er wolle dem Land künftig nur noch seine Erfahrung zur Verfügung stellen.
Ein betrunkener bolivianischer Soldat schuf am 9. Oktober 1967 mit zwei Gewehrsalven eine Legende: Mit der Vollstreckung des Todesurteils an Che Guevara machte er diesen unsterblich. Die Verehrung für den toten Revolutionär nimmt bisweilen religöse Züge an.
Er propagierte den "Neuen Menschen" - den Bürger, der nur aus moralischem Antrieb schuftet. Er glaubte, der Erfolg in Kuba lasse sich auf andere Länder übertragen. Che Guevara wollte die Welt verändern und war bereit, dafür zu töten. Seine Gegner wollten ihn auslöschen - und schufen eine Legende.
Es glich einem Himmelfahrtskommando: Junge Idealisten stürmten im Morgengrauen des 26. Juli 1953 die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba, um das Volk zum Aufstand zu bewegen. Der Beginn der kubanischen Revolution.
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Fulgencio Batista y Zaldívar war ein kubanischer Militär und Politiker. 1940 bis 1944 amtierte er als gewählter und von 1952 bis 1958 als diktatorisch regierender Staatspräsident Kubas.