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In Sri Lanka sind am Samstag mehr als 1400 Gefangene vorzeitig aus der Haft entlassen worden.
Der Hungerstreik in Gefängnissen der Ex-Sowjetrepublik Kirgistan weitet sich aus: Landesweit verweigern mehr als 6000 Häftlinge die Nahrungsaufnahme, um damit gegen Gewalt durch Justizbeamte zu protestieren. Mindestens 1300 von ihnen nähten sich außerdem den Mund zu.
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP) hat Aserbaidschan als Gastgeberland des Eurovision Song Contest zur Freilassung aller politischen Gefangenen aufgefordert.
Rund 400 Gefangene in Kirgistan haben sich aus Protest gegen ihre Haftbedingungen den Mund zugenäht.
Zum ersten Jahrestag der Revolution in Tunesien will Präsident Moncef Marzouki mehr als tausend Gefangene begnadigen.
Anlässlich der anstehenden Geburtstage seiner verstorbenen Führer hat Nordkorea eine Amnestie für Gefangene angekündigt.
Im Zuge der von der kubanischen Führung angekündigten Amnestie für tausende Häftlinge sind bislang 2991 Gefangene freigekommen.
Seit der Ankündigung einer Amnestie für fast 3000 Gefangene durch die kubanische Führung am vergangenen Freitag sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten etwa 2000 Häftlinge auf freien Fuß gekommen.
Die kubanische Führung will fast 3000 Gefangene freilassen.
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