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Mit Gewalt versucht das syrische Regime den Widerstand seiner Gegner zu brechen. Amnesty International listet in einem Bericht 31 Foltermethoden auf. Nach Homs haben es Assads Truppen nun auf die Provinz Idlib abgesehen.
Mit brutalen Militäreinsätzen und Folter versucht das syrische Regime den Widerstand zu brechen. Die Opposition hofft auf eine Militärintervention zum Sturz Assads. Der Machthaber ruft für Mai Wahlen aus.
Die Folterer des mutmaßlichen Drahtziehers der Anschläge vom 11. September 2001 handelten offenbar mit Genehmigung des Weißen Hauses. Wie aus seinen Memoiren angeblich hervorgeht, hat der frühere US-Präsident George W. Bush selbst das sogenannte Waterboarding genehmigt.
Ein Jahr ist es her, dass ein Erdrutsch im sachsen-anhaltinischen Nachterstedt Häuser in den Abgrund riss, drei Menschen starben. Bis heute sind die genauen Ursachen unklar. Nun gibt es Hinweise, dass sich unter Nachterstedt eine Nazi-Fabrik befand.
Weiterer Höhepunkt in Venedig: Harry-Potter-Regisseur Alfonso Cuarón hat in "Children of Men" aktuelle Weltgeschichte ohne Presslufthammer verdichtet. Ein Film über die Tristesse der Zukunft, der einem Hoffnung gibt.
Die Verschleppung von Ehud Goldwasser und Eldad Regev hatte vor zwei Jahren den Libanonkrieg ausgelöst: Jetzt ist ihr Tod traurige Gewissheit. Die Hisbollah übergab Israel zwei Särge mit den Leichen der beiden Soldaten. Die Familien brachen in Tränen aus, als sie die Fernsehbilder sahen.
Erster Februar 1968. Die Tet-Offensive trägt den Krieg in die Städte Vietnams: In Saigons Straßen toben Kämpfe zwischen ARVN-Truppen, US-Armee und dem Vietcong. Häuser brennen, Schüsse fallen, Menschen sterben. Der AP-Fotograf Eddie Adams bannt den Wahnsinn in einem einzigen Bild.
Hat sich Paris Hilton über ihre Entlassung aus dem Gefängnis zu früh gefreut? Der Staatsanwalt nämlich freut sich nicht mit ihr, sondern hat einen Eilantrag gestellt, der die Hotelerbin zurück vor den Richter ordert. Und in den USA wird wieder über Mehrklassenjustiz diskutiert.
Angehörige des US-Geheimdienstes CIA sollen in Afghanistan Gefangene mit drastischen Methoden zu Geständnissen gezwungen haben. Das berichtet zumindest die "Washington Post".
Zunächst waren die Briten entsetzt, dass auch ihre Soldaten irakische Häftlinge quälten. Nun stellt sich heraus, dass die Regierung seit Monaten Hinweise erhalten hatte. Eines der Rätsel bleibt, warum die Militärpolizisten Hunderte sadistischer Bilder gemacht haben.
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