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Ein internationales Forscherteam hat ein verschlüsseltes Dokument eines deutschen Geheimbundes aus dem 18.
Es gibt ihn wirklich, den sogenannten Geheimcode der Zeugnissprache. Firmenchefs und Personaler erfahren durch die ausgeklügelten Formulierungen sehr viel mehr Details über die tatsächliche Leistung, als ein erster Blick vermuten lässt.
Eigentlich sieht es aus wie eine idyllische Blockhütte mit Landebahn.
Sechs Jahre nach nach der Veröffentlichung seins Bestsellers "The Da Vinci Code" lässt Dan Brown erneut die Kassen klingeln. Und nicht nur das: Auch Kritiker fanden für "The Lost Symbol" lobende Worte.
Eine Frau will unbedingt ihr Auto verkaufen. Doch statt eines Interessenten meldet sich ein Mann, der ihr von einer Kiste voller Millionen erzählt. Gemeinsam könnte man diese aus dem Irak nach Europa holen. In ihrer Verzweiflung fällt die Frau auf dieses Märchen herein.
Am Donnerstag hat Edmund Stoiber in Moskau Weltpolitik gemacht. Aber das ist nur der Anfang. Stoiber hat einen detaillierten Geheimplan ausgearbeitet, wie er sich bis Ende September selbst den glorreichsten Abgang der Menschheitsgeschichte bescheren kann. stern.de enthüllt die Details.
...wollte ich heute gewinnen - mit einem Geheimcode und einer Limone bewaffnet. Airmob heißt das neue Spiel der bekannten französischen Fluggesellschaft, dass mir leider kein Glück brachte... Zwischen 19 und 20 Uhr sollten wir uns einfinden auf dem Rasen vor dem Invalidendom, um zwei der 10x2 Tickets nach Mexico City zu gewinnen. Den Flashmobs nachempfunden ist diese Marketingaktion, die vor Paris in Lyon und Straßburg stattgefunden hatte. So werden Flashmobs normalerweise zwar nicht von Firmen organisiert, aber sie rufen genauso spontan Massen zusammen, um irgendetwas (Un-)Sinniges zu tun und dann genauso spontan wieder zu verschwinden. Beim Airmob müssen Flugwillige sich online registrieren, werden dann per SMS benachrichtigt, wohin sie am selben Tag womit bewaffnet kommen müssen und können so eine/r der glücklichen Gewinner/innen sein. Nachdem ich heute Mittag die SMS mit Geheimcode und Anweisungen für den Airmob bekommen hatte, beschloss ich todesmutig, trotz Erkältung und Schlafmangel, mich in den Kampf zu stürzen. Nach der Arbeit düste ich in Richtung Heimat, durchwühlte sämtliche Gemüsehändler in der Umgebung, um schließlich beim Dritten und Letzten die heiß ersehnte Limone zu finden. Damit bewaffnet machte ich kurz Halt im trauten Heim und endledigte mich meiner Jacke, die mich schon den ganzen Tag bei 25 Grad Hitze nur zum Schwitzen gebracht hatte. Als die falsche Entscheidung stellte sich dies jedoch heraus und kurz vor der Métrostation fing es an, wie aus Eimern zu schütten. Zeit, meine Entscheidung zu revidieren, hatte ich jedoch nicht mehr und hüpfte schnell unter Tage - in der Hoffnung, während meiner Fahrt würde der Regen aufhören. Unerfüllt blieb dieser Wunsch und zusammen mit anderen Airmobbern wartete ich in der Zielstation weitere zehn Minuten auf das nicht eintreten wollende Ende des Regens. Wollte ich die Chance meines Lebens nicht verpassen, musste ich jedoch schließlich hinaus in den Sturm. Ich schaffte es bis zum Airmob-Zelt, das auf dem Invalidenplatz aufgebaut war - nur, um nicht mehr drunterzupassen. Rettung nahte jedoch von links, wo sich eine Airmobberin mit Schirm postierte und mir Schutz gewährte. Aus dem Zelt heraus grinsten uns zwei Kellner an und servierten uns Getränke mit einem "Gute Reise" auf den Lippen. Halb durchtränkt doch wieder etwas gestärkt hörten wir daraufhin den weiteren Anweisungen vom Marketingmanager der Fluggesellschaft zu: man solle sich bei den Stewardessen vorne registrieren lassen und dann auf die Tombola um 20 Uhr warten. Langsam ging es voran in meiner Schlange, kalt war uns auch nicht mehr (dank der Körperwärme der Masse, in der wir standen) und die Tickets schienen in greifbarer Nähe. Selbst dass die hintere Hälfte unseres Zeltes (unter der wir standen) um 10 Meter nach links verfrachtet wurde vom Fluggesellschaftsangestellten Jean-Jacques und Kollegen brachte mich nicht aus der Fassung - sogleich öffneten sich zwei weitere Schirme hinter und neben mir und schützten mich vor dem Unwetter. Eine halbe Stunde und zwei halb platt getrampelte Füße später registrierte ich mich schließlich bei der seltsamerweise nicht lächelnden Stewardess und scherte aus der Schlange aus. Und während meine Stehnachbarin Alexandra und ich uns mit Cola und Orangensaft betranken, beobachteten wir nicht nur arme Studenten, sondern auch scheinbar Führungskräfte, wie sie sich um die Registrierungscomputer drängelten. Des Einen Leids ist jedoch das Anderen Freud - hinter der Theke schüttelten sich die Marketingchefs im Anzug die Hände und freuten sich über immer mehr Leute, die bei den Zelten ankamen. Unsere Chancen auf den Sieg sanken mehr und mehr, die Zahlen nannte der Marketingchef gegen 20 Uhr: 554 Leute hatten sich eingeschrieben, zehn davon sollten Tickets in den Süden gewinnen. Und dann kam sie, die Stunde der Wahrheit - zehn strahlende Menschen hüpften einer nach dem anderen nach vorne. Ich war nicht unter den Gewinnern, Alexandra auch nicht. Einer meiner Schirmträger war es jedoch und freute sich wie ein Regenkönig - und sein Lächeln zusammen mit dem der 9 anderen Gewinner war Belohnung genug für das im Regen Stehen... L.
Goethe ist nun ein Gott, dem Opfergaben gereicht werden: Münzen, Kaviar und Mädchenherzen. Sein Geist pendelt von Griechenland zum Morgenland, zum östlichen Diwan.
Zwölf Autoren sind für den Deutschen Bücherpreis 2004 nominiert, darunter Siegfried Lenz, Michael Moore und Modeschöpfer Wolfgang Joop.
Frankreich hat einen neuen Präsidenten: Nach zwölf Jahren Jacques Chirac wurde Nicolas Sarkozy in einer feierlichen Zeremonie ins höchste Staatsamt eingesetzt. Jetzt ist der ehrgeizige Politiker erstmal am Ziel - doch gleichzeitig fängt für "Speedy Sarko" auch die Arbeit an.
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