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Zwei Skulpturen des 2009 verstorbenen Popstars Michael Jackson erregen derzeit die Gemüter in Großbritannien.
Andries Jonker soll den FC Bayern wieder auf Trab bringen. Der neue Chefcoach hat nun noch fünf Spiele Zeit, um die Gemüter in München zu beruhigen. Sein oberstes Ziel lautet: Champions-League-Qualifikation.
Die tödlichen Schüsse eines Polizisten auf einen 15-jährigen Schüler während einer Demonstration haben das Vertrauen der Griechen in ihren Staat erschüttert. Auch vor Gericht gab es tumultartige Szenen. Der Schütze wies jede Schuld von sich.
Dass der Kampf gegen den Terrorismus bisweilen hysterische Dimensionen erreichen kann, erregt derzeit die Gemüter in London. Denn dort gilt: Wer berühmte Gebäude filmt oder fotografiert macht sich verdächtig - und kann in bestimmten Stadtteilen von der Polizei sofort komplett durchsucht werden.
Seit Tagen erhitzt die angekündigte Seligsprechung von Kaiser Karl I., für Monarchisten ein "vorbildlicher Christ", die Gemüter in Österreich. Republikaner begegnen dem Akt des Vatikans mit Zynismus.
Auf der letzten schweren Pyrenäen-Etappe der Tour de France hat der Franzose Pierrick Fedrigo die neunte Etappe für sich entschieden. An der Spitze der Gesamtwertung bleibt alles beim alten. Aufregender als die Etappe war die Ansage von Lance Armstrong, auch 2010 bei der Tour zu starten.
Ernsthafte Idee oder pure Lust an der Provokation? Die kanadischen Athleten bei den Winterspielen 2010 in Vancouver sollen Olympia-Uniformen tragen, in denen Robbenhäute verarbeitet sind. Einen entsprechenden Antrag haben jetzt kanadische Parlamentarier gestellt. Sogar Premier Stephen Harper muss sich mit dem Fall beschäftigen.
Splitternackt durch das idyllische Wippertal: Die Idee eines offiziellen Nacktwanderweges im Harz erhitzt im kühlen Winter die Gemüter in Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge.
Da stand er, der Londoner Bürgermeister Boris Johnson im Pekinger Vogelnest: Freudestrahlend schwenkte er die olympische Fahne, in seinen verkrumpelten Hosen, mit offenem Blazer und grinste unzähmbar in die Kameras. Seitdem fragen die Briten bange: Haben wir uns blamiert in Peking - oder nicht?
Die Geiseln aus Bayern sind aus den Händen der kurdischen Arbeiterpartei PKK befreit und auf dem Rückweg nach Deutschland. Ihr Gesundheitszustand sei unbedenklich, hieß es aus der Türkei. Die drei Männer sollen am frühen Abend in München eintreffen.
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