Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat jede Beteiligung am Mordanschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback im April 1977 bestritten. Sie sei bis zu ihrer Festnahme im Mai 1977 nie in Karlsruhe gewesen, sagte Becker vor dem Oberlandesgericht Stuttgart.
Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat jede Beteiligung am Mordanschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback im April 1977 bestritten. Sie sei bis zu ihrer Festnahme im Mai 1977 nie in Karlsruhe gewesen, sagte Becker am Montag vor dem Oberlandesgericht Stuttgart.
Nach 20 Monaten Prozess brach das Ex-RAF-Mitglied Verena Becker heute vor Gericht ihr Schweigen. Die zentrale Frage bleibt dennoch unbeantwortet: Die ehemalige RAF-Terroristin hat jede Beteiligung an der Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback im Frühjahr 1977 bestritten.
Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat jede Beteiligung am Mordanschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback im April 1977 bestritten. Sie sei bis zu ihrer Verhaftung im Mai 1977 nie in Karlsruhe gewesen, sagte Becker vor dem Oberlandesgericht Stuttgart.
Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker will heuteim Prozess um die Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback ihr Schweigen brechen. Die 59-Jährige werde sich umfassend zur Sache äußern und sich nicht verstecken, hatte ihr Anwalt angekündigt.
Haben die Ermittler 1977 nach dem RAF-Attentat auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback schlampig gearbeitet? Nach stern-Recherchen wurden damals Zeugenaussagen offenbar falsch protokolliert. Nach der Verhaftung der Ex-RAF-Terroristin Verena Becker bekommen die Aussagen neues Gewicht.
Im Prozess um den Mordanschlag auf den früheren Generalbundesanwalt Siegfried Buback zeichnet sich eine überraschende Wende ab: Die angeklagte Ex-RAF-Terroristin Verena Becker will ihr Schweigen brechen und sich erstmals zu den Vorwürfen äußern, wie ihr Anwalt nach Angaben eines Gerichtssprechers vor dem Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart ankündigte.
Im Prozess um den Mordanschlag auf den früheren Generalbundesanwalt Siegfried Buback zeichnet sich eine überraschende Wende ab: Die angeklagte Ex-RAF-Terroristin Verena Becker will ihr Schweigen brechen und sich erstmals zu den Vorwürfen äußern, wie ihr Anwalt nach Angaben eines Gerichtssprechers vor dem Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart ankündigte.
Im Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Verena Becker vor dem Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart zeichnet sich eine überraschende Wende ab: Becker werde sich zu dem Vorwurf der Beteiligung an dem Mordanschlag auf den früheren Generalbundesanwalt Siegfried Buback am 14.
Der frühere Terrorist der Roten Armee Fraktion (RAF), Peter-Jürgen Boock, hat im Prozess gegen seine einstige Genossin Verena Becker bekräftigt, dass die heute 58-Jährige nicht direkt an der Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback 1977 beteiligt gewesen sei.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Becker Buback Buback-Attentat Buback-Mord Ex-RAF-Terroristin Ex-Terrorist Ex-Terroristin Mord Prozesse Terrorismus Terroristin Verena Zeuge
Andreas Baader Birgit Hogefeld Brigitte Mohnhaupt Christian Klar Edmund Stoiber Eva Haule Hanns Martin Schleyer Hanns Martin Schleyer Horst Köhler Jan-Carl Raspe Johannes Rau Jürgen Ponto Michael Buback Peter-Jürgen Boock Richard von Weizsäcker Siegfried Buback Stefan Wisniewski Ulrike Meinhof Verena Becker Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".