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Der deutsche Radsport steht wegen des Dopingfalls Stefan Schumacher vor dem Kollaps. Mit einem Schlag ist das Image der Saubermänner vom Team Gerolsteiner vernichtet. Der letzte Visionär eines anständigen Radsports steht vor den Trümmern seines Lebenswerks.
Wenige Wochen nach den schrecklichen Ereignissen in Toulouse verängstigt eine neue Mordserie die Franzosen. Südlich von Paris jagt ein Polizeigroßaufgebot den mysteriösen Täter.
Der Anschlag war mörderisch: Im April explodierte in der U-Bahn der weißrussischen Stadt Minsk eine Bombe, 15 Menschen starben, mehr als 300 wurden verletzt. Jetzt hat das Gericht die beiden mutmaßlichen Attentäter zum Tode verurteilt. Das Urteil ist höchst umstritten.
Georg Elser plante sein Attentat auf Hitler minutiös, trotzdem ging es schief. Der Widerständler wurde verurteilt und erschossen. Nun ehrt ihn Berlin mit einer Skulptur.
Thomas Gottschalk moderiert letztmalig "Wetten, dass..?", und noch immer ist kein Nachfolger gefunden. Beim ZDF scheint alles auf einen Kandidaten hinauszulaufen - den aber die Zuschauer nicht wollen.
Das ging schnell: Zwei Tage nach dem blutigen Attentat in Minsk soll der Terroranschlag bereits aufgeklärt sein. Der autoritär regierende Staatschef Alexander Lukaschenko sprach von zwei Festgenommenen und kündigte für sie die "strengste Strafe" an.
Der TV-Zweiteiler "Die Grenze" gab vor, ein Spielfilm zu sein. Dabei ist Sat.1 ein feinfühliger Dokumentarfilm gelungen - findet Holger Witzel.
Der verhasste Schah flieht 1979 ins Exil, unter dem Jubel der Massen kehrt Ayatollah Chomeini zurück. Von nun an regieren die Mullahs. Ein Jahr später überfallen Saddam Husseins Truppen den Iran. Nach Chomeinis Tod beginnt das Regime zögernd, den Menschen mehr Freiheiten zuzugestehen. Doch dann kommt Mahmud Ahmadinedschad an die Macht.
Unvorstellbare Brutalität: In Mexiko sind die Leichen von zwölf Polizisten an einer Autobahnausfahrt gefunden worden. Die Ermittler vermuten, dass sie Opfer des Drogenkrieges wurden und sich ein Rauschgiftkartell rächen wollte. Die Beamten wurden offenbar gefoltert und dann hingerichtet.
Benno Ohnesorgs Tod am 2. Juni 1967 war das Fanal für die Radikalisierung der Studentenbewegung und für den deutschen Terrorismus. Mehr als 60 Tote später stellt sich heraus: Der Schütze war SED-Mitglied und Stasi-Agent.
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