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Vor einem Jahr explodierte die Bohrplattform "Deepwater Horizon". Unmengen Öl flossen ins Meer. Seitdem tobt ein Streit, wo sie geblieben sind. Es ist eine Milliarden-Dollar-Frage.
Dort dinieren, wo Barack Obama seinen Wahlsieg feierte, oder sich von seinem Friseur die Haare schneiden lassen? Ein Rundkurs führt in Obamas Heimatstadt Chicago zu persönlichen Präsidenten-Sehenswürdigkeiten.
Für eine Minute stand das Leben in New York still. Um 8.46 Uhr gedachten die Menschen in der Metropole in einer Schweigeminute der Opfer des 11. September. Exakt um diese Zeit war vor sieben Jahren das erste Flugzeug in die Zwillingstürme des World Trade Centers gerast.
Barack Obama hat Hillary Clinton in einem zermürbenden Vorwahlkampf besiegt - und wird sie dennoch nicht los. Jetzt muss er sie einbinden, um ihre Wähler für sich einzunehmen. Gleichzeitig muss er sich von ihr befreien. Washington spekuliert über eine Lösung des Dilemmas.
Wahlkampf als reines Vergnügen? Bei den Anhängern von Barack Obama ist dies der Fall, sie berauschen sich an dem Präsidentschaftskandidaten. Und das, obwohl er am "Super Tuesday" einige Ziele verfehlt hat. Obama will Amerika weiter vereinen - und verteilt Hiebe.
Rudy Giuliani lebt von einer Legende, vom 11. September 2001. Und galt damit lange als Favorit für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Doch dann sanken seine Umfragewerte drastisch. Gewinnt er nun die Vorwahlen in Florida nicht, ist der Traum vom Weißen Haus geplatzt. Ein Porträt von Jan Christoph Wiechmann, Miami
Als Fan der Musik Bob Dylans stößt man nahezu überall auf Unverständnis. Und hört immer wieder denselben Vorwurf: "Der kann ja gar nicht singen". Kann er aber doch. Eine Verteidigung Dylans gegen seine Kritiker.
Derzeit werden in den USA Filme gedreht, in denen die einst so klaren Fronten zwischen Guten und Bösen verwischen. Dadurch schwindet der Einfluss der CIA auf die positive Eigendarstellung in Hollywood-Streifen.
Die erste Schiffsladung gefesselter Afrikaner brachte Peter Stuyvesant 1620 nach New York. Mitte des 18. Jahrhunderts hatte schon fast jeder zweite Haushalt einen Sklaven. Sie waren eine gute Investition für die freien Bürger der Stadt.
Derzeit pflegt er die Kunst der Zuspitzung wie kein anderer in Amerika: der MSNBC-Host Keith Olbermann. Seine Analyse lässt Politiker, vor allem die der Bush-Regierung, trickreich, billig und zynisch aussehen. Bei Youtube bekommt er rege Zugriffe - Gäbler sagt: Prädikat wertvoll.
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