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Zwar zieht sich Vertriebenen-Chefin Erika Steinbach nach dem Eklat um ihre Äußerungen um den Beginn des Zweiten Weltkrieges aus der CDU-Spitze zurück. Die Kritik an ihr reißt dennoch nicht ab. Die SPD nennt sie "Giftmischerin" und auch die polnischen Medien gehen hart mit Steinbach ins Gericht.
Heute vor 25 Jahren gedachte der Bundestag des 40. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkrieges. Die Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker wurde eine kleine Sensation - sie veränderte das Geschichtsbild der Deutschen.
Auf dem antiken Schlachtfeld im Kreis Northeim in Niedersachsen haben Archäologen jetzt auch germanische Waffen gefunden. Dies bestätigt den Wissenschaftlern zufolge, dass vor rund 1800 Jahren dort römische Truppen gegen germanische Krieger kämpften.
In Niedersachsen liegt ein Waldstück, das unser Geschichtsbild ins Wanken bringt. Auf dem Harzhorn entdeckten Archäologen ein Schlachtfeld, auf dem im 3. Jahrhundert Römer gegen Germanen kämpften. Dass sich Römer zu dieser Zeit noch so weit nördlich aufhielten, war bisher unbekannt. Wer die Schlacht bei Kalefeld gewann, ist noch unklar.
Über das neu entdeckte römische Schlachtfeld bei Northeim in Niedersachsen sind weitere Einzelheiten bekanntgeworden. Es liegt in der Nähe des Kalefelder Ortsteils Wiershausen. Den Sensationsfund verdanken die Archäologen einem Zufall.
Archäologen haben in Südniedersachsen einen sensationellen Fund gemacht. Sie haben ein extrem gut erhaltenes römisches Schlachtfeld aus dem 3. Jahrhundert nach Christus entdeckt und dort bereits etliche Waffen- und Waffenteile geborgen. Dieser Fund könnte sogar das Geschichtsbild ins Wanken bringen.
Die Talkrunde bei Anne Will diskutierte über den RAF-Film "Der Baader Meinhof Komplex", und das durchaus kontrovers. Gerne hätte sich der Zuschauer seine eigene Meinung gebildet - zu blöd, dass der Film noch gar nicht in den Kinos läuft.
Der Untergang der "Wilhelm Gustloff" war die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten. Das ZDF hat aus dem Drama einen revisionistischen Event-Zweiteiler gemacht.
Die Kommunistin Christel Wegner rechtfertigte die Mauer und wünscht sich die Stasi zurück. Die Linke in Niedersachsen schloss sie deshalb aus ihrer Fraktion aus. Im Gespräch mit stern.de hatte sie zuvor ihre Ansichten bekräftigt. Wegner sagt: "In der DDR gab es freie Wahlen." Aber wer ist diese Frau? Ein Hausbesuch.
Sie setzen sich für Kinder und Arbeitslose ein, ziehen in kommunale Parlamente und erziehen ihre Kinder zu jungen Neonazis. Sie lächeln, statt zu grölen. Rechtsextreme Frauen sind längst nicht mehr nur Mitläuferinnen. Ihr Ziel: die braune Szene salonfähig machen. Ein Frontbericht.
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