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20 Jahre nach der Einheit wird auch der Blick auf die DDR differenzierter. Das zeigen die neue ARD-Serie "Weissensee" und die ARD-Doku "Damals, nach der DDR". Und das kommt an: 5,7 Millionen Zuschauer schalteten die erste Folge "Weissensee" ein.
Der Hype ist groß und macht stutzig: Begeisterung allerorten und vier Oscars. Doch es ist einfach so: "The King's Speech" ist von vorne bis hinten ein perfekter Film mit einem Hauptdarsteller in Bestform.
Die erste Folge von "Weissensee" brachte der ARD gestern 5,7 Millionen Zuschauer und eine Reichweitensteigerung beim jungen Publikum.
Shakespeare hat seine Werke nicht selbst geschrieben, heißt es in Emmerichs "Anonymus". Die britische Schauspielerin Joely Richardson, im Film Queen Elizabeth I., ist von dieser These zwar nicht vollends überzeugt. Wirklich trauen kann sie der Geschichtsschreibung aber auch nicht.
Alarm in der CDU: Erika Steinbach deutet an, dass auch Polen schuld am Zweiten Weltkrieg sei. Die Empörung ist groß - und angeblich soll Steinbach im Bundestag vorerst nicht mehr reden.
Weltraumforschung muss nicht teuer sein: Mit einer Rakete Marke Eigenbau wollen zwei Dänen ins All fliegen. Am Donnerstag testen sie erstmals die Flugfähigkeit ihrer selbst konstruierten Rakete. Doch offensichtlich trauen sie ihrem Flugkörper nicht. Statt eines Astronauten wird eine Puppe in der Kapsel sitzen.
1985 feierte Falco mit seinem Lied "Rock me, Amadeus" große Erfolge. In dem Text erhebt der österreichische Popsänger Mozart in den Rang eines Superstars, dem die Frauen zu Füßen lagen. Wieviel Wahrheit steckt darin?
Es ist das Bild für eine ganze Generation: Blumenkinder in inniger Umarmung beim Woodstock-Festival, dem Ort der völligen Verschmelzung von Pop und Politik. Dabei wollte Fotograf Burk Uzzle doch eigentlich nur die Musik genießen und ein bisschen gegen den Vietnamkrieg protestieren.
Noch zwei Vermisste: Am Tag nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs versuchen Rettungskräfte weiter, mögliche Verschüttete zu finden. Doch die Bergungsarbeiten sind riskant, da die Unglücksstelle einsturzgefährdet ist. Immerhin: Einige der unersetzlichen Dokumente wurden gerettet.
Der umstrittene Pius-Bruder Bischof Richard Williamson bleibt in den Schlagzeilen. Nach der Kritik an seinen Äußerungen zum Holocaust, hat er sich entschuldigt. Doch diese Entschuldigung wies der Vatikan als unzureichend zurück. Kein Wunder: Rat zum Dritten Reich holte er sich ausgerechnet beim Holocaustleugner David Irving.
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