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Ungeachtet seiner rechtsextremen Gesinnung darf ein Bezirksschornsteinfeger in Sachsen-Anhalt weiter arbeiten.
Am 1. Juli will Kanzler Gerhard Schröder die Vertrauensfrage und damit die Weichen für Neuwahlen stellen. Doch noch vor dem offiziellen Startschuss zum Wahlkampf zeichnen sich bereits tiefe Gräben zwischen SPD und Grünen ab.
Was es in dieser Welt heißt, Kind zu sein, zeigt das Unicef-Foto des Jahres. Doch nicht nur im Müll von Accra ist die Lebenswelt der Jüngsten wenig kindlich.
Am dritten Tag des Prozesses gegen Anders Behring Breivik soll untersucht werden, warum sich der mutmaßliche Massenmörder zu einem militanten Nationalisten entwickelte.
Birgit und Horst Lohmeyer kämpfen schon lange gegen den zunehmenden Rechtsradikalismus in ihrem kleinen Dorf Jamel in Mecklenburg-Vorpommern. Am Mittwoch werden sie für ihren mutigen Einsatz mit dem "Bürgerpreis der deutschen Zeitungen" ausgezeichnet.
Schon wieder gibt es Ärger um den renommierten Düsseldorfer Heine-Preis. Es ist ein hausgemachter Ärger, verursacht durch einen Streit im Düsseldorfer Stadtrat, der sich in einer Satzungsänderung verheddert hat und damit einen beträchtlichen Flurschaden verursachte.
Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik will auf eine Berufung verzichten, falls ihn die Justiz für zurechnungsfähig erklärt.
"Ich habe in diesem Fall meine Seele verschenkt", sagt der norwegische Anwalt Geir Lippestad über den wohl schwierigsten Prozess in seinem Leben.
Gegen den Verfassungsschützer, der vor dem Mord an Halit Yozgat 2006 in dessen Internetcafe war, wird nicht mehr ermittelt. Die Anwälte der Familie sind empört - die Rolle des Beamten bleibt dubios.
Frankreich hat den Serien-Mörder von Toulouse und Montauban zum Staatsfeind Nummer eins erklärt: Sieben Menschen hat der Täter an drei verschiedenen Tatorten erschossen, zuletzt am Montag drei Kinder und einen Lehrer vor einer jüdischen Schule.
Der Bundesgerichtshof hat das Hausrecht von Hotelbetreibern gestärkt. Grundsätzlich dürfen Hoteliers Gäste wegen ihrer politischen Gesinnung ablehnen. Das gilt insbesondere für Rechtsextremisten.
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