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In der Kieler Innenstadt haben fünf junge Männer einen 42-jährigen zusammengeschlagen und ihm schwere Kopfverletzungen zugefügt - die Gewalttat erinnert an die jüngsten Exzesse in U- und S-Bahnen in München, Hamburg und Berlin.
Die Angeklagten haben ihren Gewaltexzess bereits gestanden, nun war der erste Zeuge dran: Im Prozess um den Tod von Dominik Brunner erhärtete ein Schüler den Verdacht, dass Brunner zuerst geschlagen hat. Seine beiden Peiniger sollen danach beraten haben, wie sie ihn zusammenschlagen.
Nach dem Blutbad von Port Said kochen die Emotionen hoch. In Kairo und Suez demonstrieren die Menschen gegen die Untätigkeit der Sicherheitskräfte. Es kommt zu Straßenschlachten zwischen Polizei und Demonstranten.
Sie spritzten ihr Rasierschaum in den Mund, flößten ihr Schnaps ein, urinierten gar auf sie: Stundenlang haben in München zwei Schüler eine 83-jährige Frau gequält und gefoltert. Beide sind erst 13 Jahre alt. Das Motiv für den Gewaltausbruch ist noch völlig unklar.
Ist der Osten für Ausländer gefährlich? Zumindest Teile der Bevölkerung hätten eine rassistische Grundeinstellung und seien gewaltbereit gegenüber Ausländern, sagen Experten und Politiker nach der Hetzjagd auf Inder im sächsischen Mügeln.
Lange lebten Israelis und Palästinenser relativ friedlich im Gazastreifen nebeinander. Seit die Räumung der jüdischen Siedlungen bekannt ist, werden die Proteste immer gewalttätiger.
Washington reagiert auf den Gewaltexzess in Syrien und zieht seinen Botschafter ab. Während sich China und Russland hinter Assad stellen, einigt sich die EU auf die Verschärfung ihrer Sanktionen.
Direkt nach Abpfiff des Spiels kam es zum schlimmsten Gewaltexzess in der Geschichte des Fußballs in Ägypten. Über 70 Menschen starben. Jetzt fragt sich das Land, wer dahintersteckt: Das alte Regime oder einfach nur gewaltbereite Fans.
Mit Schlägen und Tritten zertrümmerten sie sein Gesicht: Die beiden Unbekannten, die einen 22-Jährigen am Berliner S-Bahnhof Schöneweide schwer verletzt haben sind noch auf der Flucht - doch angeblich hat die Polizei bereits eine heiße Spur.
Der Schläger vom Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße ist zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Die Richter hielten Torben P. des versuchten Totschlags für schuldig.
Junge Straftäter zur Abschreckung im Gefängnis "Probe sitzen" lassen ? das ist die Idee des Warnschussarrestes, die nach der brutalen Attacke in der Berliner U-Bahn wieder kontrovers diskutiert wird. Der Richterbund spricht sich gegen die Maßnahme aus und verweist auf ohnehin überfüllte Jugendgefängnisse.
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