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Die kolumbianische Armee hat unter Präsident Uribe einen harten Kurs gegen die Rebellengruppen eingeschlagen. Jetzt eroberte sie eine kleine Stadt mittem im Dschungel, die von den FARC-Rebellen fast vollkommen evakuiert wurde.
Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe hat sich feiern lassen als der Kriegsherr, der die Farc-Guerilla in die Knie zwingt. Jetzt wurde bekannt, dass seine Armee arme und unschuldige Leute hat ermordet lassen, um sie als tote Guerilleros zu präsentieren. Dieser Skandal ist nur einer von vielen in der großen Propaganda-Show des Präsidenten.
Die peruanische Regierung lehnt Verhandlungen mit der Guerilla über die Freilassung von 36 in ihrer Gewalt befindlichen Beschäftigten einer schwedischen sowie einer örtlichen Firma weiterhin ab.
Der Anführer der kolumbianischen Rebellengruppe FARC Rodrigo Londoño alias Timochenko hat seinen Willen zu Friedensverhandlungen bekräftigt.
Sie ist die beste Freundin von Ingrid Betancourt, wurde mit ihr zusammen von der Farc entführt. Während der Geiselhaft hatte Clara Rojas ihren Sohn im Dschungel geboren und wurde nach neun Monaten von ihm getrennt. Nun kann sie, inzwischen freigelassen, nach ihrem Sohn auch ihre Freundin wieder in die Arme schließen.
Wer den Krieg gegen die Hisbollah verstehen will, muss etwas über die Geschichte Israels wissen; über Hitler, Dayan und Sharon. Nur so erklärt sich Angst und Aggression - schreibt Rafael Seligmann, exklusiv auf stern.de
Kolumbianische Guerilleros haben eine deutsche und eine spanische Geisel freigelassen. Vor über zehn Wochen wurden sie mit fünf weiteren Touristen entführt.
Ob Manager oder Bahnhofshure: Die Droge Kokain ist in allen Schichten angekommen - weltweit. Das Geschäft mit dem Rauschgift ist hochkomplex, vom kleinen Bauern in Kolumbien bis zum Dealer in Hamburg. Roland Schulz ist dem langen Weg des Kokains gefolgt und hat für diese Reportage den Hansel Mieth Preis 2009 erhalten.
Nach Jahren als Geisel in Kolumbiens Dschungel avancierte Ingrid Betancourt zum Superstar. Doch nun wachsen die Zweifel, dass das glückliche Ende der Entführung allein einem genialen Plan zu verdanken war.
Es grenzte schon an ein Wunder, dass Fidel Castro mit ein paar Männern die Macht im bis dahin unbedeutenden Kuba an sich reißen konnte. 50 Jahre ist das her, und seitdem hat der "Maximo Lider" allen kleinen und großen Krisen getrotzt. Sein Tropensozialismus ist bis heute vor allem eines: ein Triumph des Überlebenswillens.
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