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Bereits am Mittwoch soll der Krater von Schmalkalden mit Kies aufgefüllt werden. Die Bewohner der gesperrten Häuser durften derweil einige ihrer Habseligkeiten in Sicherheit bringen - denn der derzeit will niemand ausschließen, dass auch die angrenzenden Häuser in den Krater rutschen.
Der Deutsche Sprachrat wollte das "schönste deutsche Wort" ermitteln, und mehr als 20.000 Menschen beteiligten sich an der Suche. Am Ende gewannen die "Habseligkeiten".
Es ist so beeindruckend wie beängstigend: Auf engstem Raum essen, schlafen, arbeiten und spielen viele Hongkonger in sogenannten Käfigwohnungen. Die bieten nur Platz für das Nötigste.
Den Bewohnern von Moore blieben gerade mal 16 Minuten, um sich in Sicherheit zu bringen. Dann fegte der Tornado mit zerstörerischer Kraft über sie weg. Viele Menschen sterben, andere verlieren all ihr Hab und Gut.
Die Not in Syrien wird immer größer - und der Strom der Flüchtlinge wächst von Tag zu Tag. Ihre Anzahl hat die Eine-Million-Grenze überschritten. Die UN und Nachbarländer schlagen Alarm.
Erst die Trennung, dann der Auszug, jetzt die plötzliche Versöhnung: Sylvie und Rafael van der Vaart möchten ihre Beziehung retten. Die 34-Jährige sagt: "Wir wollen es wieder miteinander versuchen."
Tür einfach zuziehen und auf Facebook posten, wann es in den Urlaub geht? Keine gute Idee! Alle vier Minuten wird in Deutschland eingebrochen - gerade in den Wintermonaten haben Diebe Konjunktur.
Was wird aus den Flüchtlingen, die aus Afrika übers Mittelmeer nach Lampedusa kommen? In Italien leben sie auf der Straße, in Deutschland will sie auch niemand. Die Odyssee des Kidane Teklit Yared.
Kaputte Fenster und brennende Häuser: Viele Anwohner dürfen nach der Sprengung einer Fliegerbombe in München erst heute wieder in ihre Wohnungen zurück. Die meisten rechnen mit dem Schlimmsten.
Großbritannien unterstützt Syriens Rebellen mit millionenschwerer Ausrüstung, will damit aber keine Position im Bürgerkrieg beziehen. Die Oppositionellen planen derweil in Aleppo eine Gegenoffensive.
32 Jahre hat Manfred Reimer in der Kölner Severinstraße gewohnt. Sohn Florian verbrachte in dem Haus sein gesamtes Leben. Als in unmittelbarer Nachbarschaft das Kölner Stadtarchiv einstürzte, verloren die beiden Männer ihre Heimat, aber nicht ihr Leben. Chronologie eines Totalverlustes.
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