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Er hat gestanden, und im Überwachungsvideo ist deutlich zu erkennen, wie er brutal auf den am Boden liegenden Mann eintritt - dennoch wurde der 18-jährige U-Bahn-Schläger direkt nach seiner Vernehmung wieder entlassen. Ein Experte kritisiert dies und sieht Fluchtgefahr.
No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa kann darauf hoffen, bald aus der Untersuchungshaft entlassen zu werden. Die Staatsanwaltschaft stellte beim zuständigen Haftrichter einen Antrag auf Haftverschonung - mit entsprechenden Auflagen für die 26-Jährige.
Das Opfer des brutalen U-Bahn-Angriffs vom Osterwochenende hat sich in einem Brief an die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) enttäuscht über die Haftverschonung für den Angreifer gezeigt.
Fußball-Profi Breno bleibt auch nach einer Haftprüfung vorerst im Gefängnis. Das hat das Münchner Amtsgericht jetzt entschieden. Sein Anwalt glaubt dennoch, dass der Brasilianer, dessen Villa in der vergangenen Woche abgebrannt war, schon bald wieder frei sein könnte.
Im Prozess um eine Prügelattacke im Berliner U-Bahnhof Friedrichsstraße ist der 18-jährige Schüler Torben P.
Der Schläger vom Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße ist zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Die Richter hielten Torben P. des versuchten Totschlags für schuldig.
Wandert Marco W. jahrelang hinter Gitter? Das glaubt der Anwalt des Mädchens, das der deutsche Schüler sexuell missbraucht haben soll. Doch davon will Marcos Anwalt, Michael Nagel, vor der achten Verhandlung nichts wissen. Im stern.de-Interview erklärt er seine Strategie und berichtet vom Zustand Marcos und dessen Eltern.
Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat scharfe Kritik an der Haftverschonung für den 18-jährigen U-Bahn-Schläger geübt und damit für Empörung bei der Berliner Richterschaft gesorgt.
Junge Straftäter zur Abschreckung im Gefängnis "Probe sitzen" lassen ? das ist die Idee des Warnschussarrestes, die nach der brutalen Attacke in der Berliner U-Bahn wieder kontrovers diskutiert wird. Der Richterbund spricht sich gegen die Maßnahme aus und verweist auf ohnehin überfüllte Jugendgefängnisse.
Die Brutalität schockiert ganz Deutschland und das Opfer ist schwer gezeichnet von der Attacke in der Berliner U-Bahn. Nun hat sich der 29-Jährige in einem Interview geäußert - und bedankt sich bei seinem Lebensretter, einem mutigen Touristen aus Bayern.
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